Mit Hund zu Besuch bei Freunden und Familie

Hundehaare? Nein danke! - Teil 2 der Serie

Hundehalter haben es in puncto Freizeitgestaltung oft nicht einfach. Denn sie wollen ihre Zeit nicht nur mit Freunden und Familie verbringen, sondern auch mit ihrem Vierbeiner – und das gestaltet sich manchmal gar nicht so leicht. Doch für die Beliebtheit ihres Hundes im Freundes- und Verwandtenkreis können Hundehalter aktiv etwas tun – mit der richtigen Vorbereitung und Fellpflege!

Eine Einladung bei Freunden steht an, und auf der Silberhochzeit unseres Onkels müssen wir uns auch blicken lassen – und schon steht die Frage im Raum: Kann unser Vierbeiner so lange alleine zuhause bleiben? Haben wir einen Hundesitter? Oder – was uns ohnehin am liebsten wäre – nehmen wir ihn kurzerhand einfach mit zu Freunden, Bekannten oder Verwandten?

Wir Hundehalter können es uns oft gar nicht richtig vorstellen – doch es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht ganz dabei wohlfühlen, wenn ein Hund zu Besuch kommt. Und das kann gute Gründe haben: Vielleicht hat der Ehemann eine Hundehaarallergie, vielleicht hatte die kleine Tochter schon einmal schlechte Erfahrungen mit einem Hund gehabt und fürchtet sich jetzt? Oder im Haus lebt bereits eine Katze, die über Hundebesuch gar nicht erfreut wäre? Vielleicht fürchten die Gastgeber aber auch einfach nur all die Haare und den Hundegeruch, den der Hund in ihrer Wohnung hinterlassen könnte?

Zumindest den letzten Punkt können Hundehalter schnell entkräften: Regelmäßiges deShedding mit dem professionellen Pflegeequipment von FURminator sorgt für ein seidiges Fell und reduziert das Haaren um bis zu 90 Prozent. Damit kann der Hund praktisch jederzeit überall hin mitgenommen werden, ohne dass seine Menschen Angst haben müssen, dass er seine Haare überall verteilt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, behandelt seinen Hund vor dem Besuch bei Freunden noch einmal kurz mit dem FURminator Trockenspray und dem FURminator deShedding-Tool, um loses Hundehaar gründlich zu entfernen. So frisch gepflegt riecht der Vierbeiner garantiert angenehm und hinterlässt einen rundherum guten Eindruck.

Vor dem Besuch bei Freunden sollten einige Vorkehrungen getroffen werden

Den Hund einfach „auf gut Glück“ mitzunehmen ist dennoch keine gute Idee. Besser ist es, rechtzeitig vor dem Termin abzusprechen, ob der Hund mitkommen darf. Auch ist nicht jeder Anlass geeignet, um in vierbeiniger Begleitung zu erscheinen. Beim Kaffeekränzchen zum 95sten Geburtstag der Oma langweilt er sich womöglich zu Tode, während er stundenlang brav unter dem Tisch liegen und warten muss – und der Kindergeburtstag des wilden kleinen Neffen würde ihn vermutlich nur stressen. Beim ruhigen Essen mit guten Freunden oder beim entspannten Mädelsabend dagegen dürfte nichts im Wege stehen.

Nur wenn wirklich alles passt, sollte der Hund mitkommen. Denn ein Besuch, der gründlich schiefläuft, wird so schnell sicher nicht in Vergessenheit geraten – weder beim Hund, noch bei den Menschen. Bevor es losgeht, sollten Hundehalter noch einige Vorkehrungen treffen:

Der Hund sollte

•    sich vorher beim Gassigehen richtig ausgetobt haben.
•    sich in Ruhe gelöst haben.
•    möglichst auch schon gefressen haben.
•    sauber und gepflegt sein.
•    nicht haaren.
•    angenehm riechen.

Direkt zu Beginn abklären, welche Regeln für den Hund gelten

Am Ort des Geschehens angekommen, sollten Hundehalter darauf achten, dass der Vierbeiner nicht zu sehr im Mittelpunkt steht. Ein Hund, der schon zu Beginn überschwänglich begrüßt wird und jeden anspringen darf, erwartet schnell, dass es für den Rest des Abends so weitergeht – und wird nur schwer zu überzeugen sein, dass er nicht der Star des Abends ist.

Schon direkt zu Beginn sollte mit den Gastgebern abgesprochen werden, welche Regeln für den Hund gelten: Was darf er, was darf er nicht? Es kann sinnvoll sein, eine vertraute Decke mitzunehmen, die in einer ruhigen Ecke unweit seines Menschen platziert wird – so hat der Hund einen Rückzugsort und kann sich entspannen. Bei längeren Besuchen sollte natürlich darauf geachtet werden, dass dem Vierbeiner ein Wassernapf angeboten wird und dass er die Möglichkeit bekommt, sich zwischendurch zu lösen.

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