Hundefutter besteht aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Doch was man auf den Etiketten liest, ist nicht immer so einfach zu durchschauen. In unserem großen Glossar haben wir die wichtigsten Hundefutter-Inhaltstoffe zusammengestellt und erklären Ihre Bedeutung für die Hunde-Ernährung.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Fleischmehl
Mit dem Begriff Fleischmehl ist reines Fleisch – gleich welcher Art und Qualität – gemeint, das getrocknet und gemahlen wird. Vorsicht, je nach Produktionsland fallen unter diesen Begriff durchaus auch tierische Nebenerzeugnisse.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Inulin
Inulin ist ein unverdaulicher Ballaststoff
Hundefutter-Inhaltsstoff: Mais
Mais bezeichnet nicht etwa die Maiskörner, sondern die Verwendung der gesamten Maiskolben.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Maismehl
Auch für Maismehl wird der ganze Kolben verarbeitet, allerdings durch Mahlen der getrockneten Kolben.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Maiskeime
Maiskeime sind hochwertige Fettlieferanten, aus ihnen wird durch Pressverfahren das Maiskeimöl gewonnen.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Maisvollkornmehl
Maisvollkornmehl bezeichnet das Mehl, das aus getrockneten Maiskörnern hergestellt wird.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Milch und Molkereierzeugnisse
Nicht nur alle Milcherzeugnisse sind unter Milch und Molkereierzeugnisse gemeint, sondern auch deren Nebenprodukte aus der Käseherstellung. Vorsicht, hier kann sich Zucker verbergen.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Bäckereierzeugnisse
Hier drunter fallen alle Erzeugnisse der Backwarenproduktion, also Brot, Kuchen, Kekse, Teigwaren. Achtung, auch hier kann sich Zucker verbergen. Bäckereierzeugnisse sind ein schlecht verwertbarer Füllstoff.
Hundefutter-Inhaltsstoff: Pflanzliche Nebenerzeugnisse
Mit pflanzliche Nebenerzeugnisse sind alle Abfallprodukte der pflanzenverarbeitenden Industrien gemeint, beispielsweise Erdnussschalen, Stroh, Pressrückstände aus der Ölgewinnung von Mais oder Soja, Grannen usw. Pflanzliche Nebenerzeugnisse sind ein schlecht verwertbarer Füllstoff, der den Verdauungstrakt des Hundes unnötig belastet.
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