Hunde-Ernährung: Was Hunde brauchen

Nährstoffe, Vitamine, Minaralien, Wasser - Glossar Teil 8

Gesunde Hunde-Ernährung wird Hundehaltern immer wichtiger. Die artgerechte, ausgewogene Fütterung von Hunden spielt damit zurecht eine größere Rolle als je zuvor. Die richtige Hunde-Ernährung kann nicht nur dazu beitragen, den eigenen Hund vor Krankheiten zu schützen, sie kann auch bei der Behandlung erkrankter Tiere eine wichtige Rolle spielen. Was aber brauchen Hunde wirklich? Wir haben die wichtigsten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in einem Glossar gesammelt.

Kupfer in der Hunde-Ernährung

Kupfer braucht der Hundekörper unter anderem für die Bildung der roten Blutkörperchen.

Manche Hunderassen (z. B. Bedlington Terrier, West Highland White Terrier) neigen zu Kupferspeicherstörungen: Bei ihnen sammelt sich Kupfer in der Leber an. Die Folge ist eine schwere Leberentzündung. Für alle anderen Hunderassen gilt: In Maßen ist Kupfer zuständig für die Bildung roter Blutkörperchen und die normale Pigmentierung von Haut und Hundehaar.

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Wasser in der Hunde-Ernährung

• Wasser liefert keine Energie, hat aber lebenserhaltende Funktionen und gilt damit als wichtigster „Nährstoff“ für Hund und Mensch.
• Ein gesunder Hund benötigt am Tag ca. 50ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.
• Der Wassernapf sollte täglich frisch gefüllt werden und für einen Hund immer erreichbar sein – es sei denn, er neigt zum ständigen Erbrechen.

Bedeutung von Wasser im Hundefutter

Wie viel Wasser ein Hund trinkt, hängt vom Futter ab: So hat Dosenfutter einen höheren Wassergehalt (70%) als Trockenfutter (10%) – und liefert damit einen größeren Teil des Wasserbedarfs.

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