Hunde-Ernährung: Was Hunde brauchen

Nährstoffe, Vitamine, Minaralien, Wasser - Glossar Teil 7

Gesunde Hunde-Ernährung wird Hundehaltern immer wichtiger. Die artgerechte, ausgewogene Fütterung von Hunden spielt damit zurecht eine größere Rolle als je zuvor. Die richtige Hunde-Ernährung kann nicht nur dazu beitragen, den eigenen Hund vor Krankheiten zu schützen, sie kann auch bei der Behandlung erkrankter Tiere eine wichtige Rolle spielen. Was aber brauchen Hunde wirklich? Wir haben die wichtigsten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in einem Glossar gesammelt.

Magnesium in der Hunde-Ernährung

Magnesium ist ein Mineralstoff, der ein Bestandteil von Hundeknochen, Enzymen und intrazellulären Flüssigkeiten ist.

Bedeutung von Magnesium im Hundefutter

Zu viel Magnesium kann beim Hund die Bildung von Blasensteinen beim Hund auslösen. Die Folge für Hunde: Die Blasenwand wird gereizt und der Urin wird blutig.

Eisen in der Hunde-Ernährung

Eisen ist wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen und für den Sauerstofftransport im Blut (als Hämoglobin) und in den Hunde-Muskeln (als Myoglobin) zuständig.

Bedeutung von Eisen im Hundefutter

Eisenmangel kann bei Hunden Müdigkeit und Anämie auslösen.

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Zink in der Hunde-Ernährung

Zink ist der Motor des Hunde-Stoffwechsels: Als Aktivator und Bestandteil von mehr als 200 Enzymen ist es an vielen Stoffwechsel-Funktionen beteiligt.

Bedeutung von Zink im Hundefutter

Zu den wichtigsten Funktionen von Zink bei Hunden zählen:

• stabiles Immunsystem
• Haut- und Wundheilung
• Wachstum in den entsprechenden Hunde-Lebensphasen
• Fortpflanzung

Ältere Hunde absorbieren Zink nicht mehr so gut wie Junghunde – sie brauchen Hundefutter mit einem höheren Zinkgehalt.

Hier geht es weiter: Hunde-Ernährung - Was Hunde brauchen Glossar Teil 8

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