Hunde-Ernährung: Was Hunde brauchen

Nährstoffe, Vitamine, Minaralien, Wasser - Glossar Teil 4

Gesunde Hunde-Ernährung wird Hundehaltern immer wichtiger. Die artgerechte, ausgewogene Fütterung von Hunden spielt damit zurecht eine größere Rolle als je zuvor. Die richtige Hunde-Ernährung kann nicht nur dazu beitragen, den eigenen Hund vor Krankheiten zu schützen, sie kann auch bei der Behandlung erkrankter Tiere eine wichtige Rolle spielen. Was aber brauchen Hunde wirklich? Wir haben die wichtigsten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in einem Glossar gesammelt.

Vitamine und Mineralstoffe im Hundefutter

Mineralstoffe und Vitamine sind Nährstoffe, die Hunden zwar keine Energie liefern, aber für die Hunde-Gesundheit und Funktionsfähigkeit des Organismus außerordentlich wichtig sind. Jedes Vitamin erfüllt eine spezifische und wichtige Funktion und wird auf vielerlei Weise vom Hundekörper absorbiert. Der Vitaminbedarf ist je nach Hunde-Lebensphase unterschiedlich.

Vitamine im Hundefutter

Vitamin A: Sorgt für gutes Sehvermögen, gesundes Hundefell und gesunde Haut, Schleimhäute und Hunde-Zähne.

Vitamin D: Ein Mangel an Vitamin D und Phosphor kann bei jungen Hunden zu Knochenmissbildungen (Rachitis) führen.

Vitamin E: Der Hundekörper erzeugt als Nebenprodukt des Stoffwechsels freie Radikale (Oxidantien), die Zellen schädigen. Vitamin E ist das aktivste Antioxidant - es schützt vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidantien (Schwächung des Immunsystems, Hunde-Alterung).

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Vitamin K: Wird vom Hund durch Darmbakterien synthetisiert und regelt die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren.

Vitamin B1, B2: Es gibt mehrere B – Vitamine, sie alle funktionieren als Bestandteile von Enzymen und haben damit Einfluss auf die Stoffwechselfunktionen von Hunden.

Vitamin C: Verhindert Mangelerscheinungen; besonders wichtig für die Immunfunktion des Hundekörpers.

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