Hunde-Ernährung: Was Hunde brauchen

Nährstoffe, Vitamine, Minaralien, Wasser - Glossar Teil 2

Gesunde Hunde-Ernährung wird Hundehaltern immer wichtiger. Die artgerechte, ausgewogene Fütterung von Hunden spielt damit zurecht eine größere Rolle als je zuvor. Die richtige Hunde-Ernährung kann nicht nur dazu beitragen, den eigenen Hund vor Krankheiten zu schützen, sie kann auch bei der Behandlung erkrankter Tiere eine wichtige Rolle spielen. Was aber brauchen Hunde wirklich? Wir haben die wichtigsten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in einem Glossar gesammelt.

Kohlenhydrate in der Hunde-Ernährung

Kohlenhydrate sind Zuckermoleküle, die aus einer (Monosaccharide) oder mehreren (Di- und Polysaccharide) Einheiten bestehen können.

Zu den Kohlenhydraten gehören:

• Zucker (enthalten in Obst, Honig)
• Lactose (enthalten in Milch, Milchprodukten)
• Stärken (enthalten in Mais, Weizen, Reis, Gerste, Hafer, Kartoffeln)
• Rohfaser (enthalten in Reis-, Weizenkleie, Erbsenfaser, Äpfeln, Zitrusmark Guar Gum)

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Bedeutung der Kohlenhydrate im Hundefutter

Trockenfutter für Hunde enthält meist 30 – 60 % Kohlenhydrate. Kohlenhydrate werden vom Körper als Energiequelle genutzt – sie haben also wichtige Funktionen:

• sie liefern dem Hund Energie,
• erzeugen beim Stoffwechsel Wärme,
• werden während des Hunde-Stoffwechsels als Bausteine für die Herstellung anderer Nährstoffe – zum Beispiel Aminosäuren – verwendet, und
• überschüssige Kohlenhydrate werden vom Hund in Körperfett umgewandelt.

Hier geht es weiter: Hunde-Ernährung - Was braucht der Hund Glossar Teil 3

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