Hunde-Ernährung - Checkliste

Daran erkennt man Fütterungsfehler:

• Übergewicht - Der Hund bekommt mehr Energie, als er benötigt – durch minderwertiges Hundefutter, zuviel Qualitätsfutter, ein Futter, das seiner Lebensphase nicht entspricht, Essensreste oder zuviel Leckerli.


• Untergewicht - Der Hund bekommt weniger Energie zugeführt, als er benötigen würde – durch ein minderwertiges Futter, das er nicht verwerten kann, zuwenig Qualitätsfutter, zuviel abverlangter Leistung (Sporthunde, Zuchthunde, Gebrauchshunde) oder ein Futter, das seiner Lebensphase nicht entspricht.


• Stumpfes, glanzloses Fell - Evtl. fehlen der Nahrung essentielle Fettsäuren oder Nährstoffe.


• Öliges, fettiges Fell - Evtl. ist das Futter zu fetthaltig.


• Trockene, spröde, empfindliche Haut bis hin zu Juckreiz und Ekzemen - Künstliche Zusatzstoffe in Hundefutter können Stoffwechselstörungen und Allergien auslösen, auch Futtermilben können dafür verantwortlich sein. Bei Nährstoffmangel oder Nährstoffüberversogung kann es ebenfalls Hautreaktionen geben.


• Weicher, breiiger Kot bis hin zu Durchfall - Dies könnte auf ein minderwertiges Hundefutter hinweisen.


• Sehr häufiges Absetzen von Kot, große Mengen an Kot - Das Hundefutter ist offenbar sehr schlecht verwertbar und wird zu großen Teilen unverdaut ausgeschieden.


• Sehr harter Kot bis hin zu Verstopfung beim Hund, Probleme beim Absetzen des Kots - Minderwertiges Futter oder zu wenig Flüssigkeit kann die Ursache sein.


• Dehydrierung - Trinkt der Hund bei einer Hunde-Ernährung mit Trockenfutter zu wenig, kann es zu Austrocknung kommen.


• Verhaltensauffälligkeiten - Apathie und Phlegma, aber auch Nervosität, Reizbarkeit bis hin zu Aggression oder Ängstlichkeit können fütterungsbedingt sein.


• Appetitmangel, Fressunlust - Der Hund frisst und leidet nicht etwa krankheitbedingt unter Appetitlosigkeit, doch sein Futter behagt ihm nicht so recht.

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