Happy Dog-Futtertest: Die Testurteile

Und das ergab sich während der „Raubtierfütterung“…

Marja, die mit ihrer einjährigen Chesapeake Bay Retriever Shoshone Hündin teilnahm, verkündete: „Bis jetzt frisst sie das Futter gut und gerne. Manchmal hat sie beim Fressen ja leichte Mäkelphasen in denen sie sich Zeit lässt beim Fressen, und sie ist eh nicht so gierig verfressen wie die Verwandtschaft, aber momentan frisst sie alles gut und gerne.“ Und weiter: „Gut finde ich auf dem Futtersack z. B. die Anleitung, die sonst oft fehlt: in welcher Art man das Futter einweichen kann. Und auch, dass man von der Tagesfuttermenge die zusätzlich gegebenen Leckerchen abziehen soll – eigentlich logisch und bei uns selbstverständlich, aber viele Hundeleute vergessen das.“

„Nomen est Omen“ – Susanne teilte uns im Namen ihres Rüden  Happy“, einem acht Monate alten Australian Shepherd, mit: „Das Futter von Happy Dog kenne ich schon eine ganze Weile und ein Teil meiner erwachsenen Hunde bekommen außer Fleisch auch regelmäßig Happy Dog für ausgewachsene Hunde. Was liegt da näher, als Happy Dog Baby und nun auch Happy Dog Junior für meinen Welpen auszuprobieren – zumal ich schon durch den Namen „HAPPY“ einfach nicht drum rumkomme.“

Dragon, ein neun Monate alter Irishterrierrüde, ist wohl richtig auf den Geschmack gekommen. Sein Frauchen Nezhniye Plamya berichtete: „Am liebsten würde Dragon gleich das ganze Paket vertilgen. Es schmeckt einfach göttlich. ABER – mein Zweibeiner sagt, ich muss auf meine schlanke Linie achten. Also heißt es abwarten bis zur nächsten Raubtierfütterung.“

„High Five“: fünf Pfötchen als Gesamturteil

Bei der Gesamtbewertung mussten sich die TesterInnen so richtig ins Zeug legen:

Zehn Fragen galt es zu beantworten – zur Idee und Philosophie des Futters, zur Rezeptur und Zusammensetzung, zum Eindruck, zur Akzeptanz und zum Appetit, zur Verdaulichkeit, zum Wohlbefinden, zur Leistungsbereitschaft und Fellqualität, zur Produktqualität bis zu einem Gesamturteil. Wer wollte, konnte darüber hinaus Persönliches, Anekdoten und Fragen sowie Anregungen mitteilen.

Vorneweg: Die finalen Bewertungen fielen rundum positiv aus. So urteilte eine Testerin: „Der Geruch des Futters ist auch für Menschennasen angenehm, Farbe  und Konsistenz sprechen mich ebenfalls an, und die Herz-Kroketten sind einfach allerliebst. Danke an Happy Dog und stadthunde.com für diesen herzigen Futtertest!“ Als Gesamturteil vergab das Frauchen übrigens fünf Pfötchen, was für „Fand ich sehr gut“ steht; sechs Pfötchen konnten insgesamt vergeben werden. Darüber hinaus gibt sie Happy Dog noch eine gute Anregung mit auf den Weg: „Der 4-kg-Futtersack sollte einen Zipp-Verschluss bekommen, damit immer alles schön frisch bleibt!“ 

„Die Kroketten riechen allzu sehr nach ‚Maggi‘,“ gab eine andere Hundehalterin bei der Frage nach ihrem Eindruck vom Futterprodukt zu Protokoll. „Farbe und Form sind okay; könnten für Junioren aber etwas weicher sein.“ Letztlich schlägt sie vor: „Mehr Geschmacksrichtungen wären toll! Wir Menschen wollen ja auch nicht jeden Tag das gleiche essen.“ Gesamturteil: Vier Pfötchen („Fand ich gut!“).

Eine weitere Testerin meinte hinsichtlich der „Idee und Philosophie“: „Ich finde die Philosophie sehr gut. Es werden gute Inhaltsstoffe verarbeitet, und ich habe ein gutes Gefühl, meine Hündin mit Happy-Dog-Produkten zu füttern. Sie hat auch schon das Nassfutter und die Flocken zum Mixen bekommen.“ Auch sie spendierte fünf Pfötchen.

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