Paribal – Mit gutem Gewissen füttern

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Hunde leiden immer öfter unter Futterunverträglichkeiten, weil in vielen Hundefutterprodukten zweifelhafte Inhaltsstoffe enthalten sind. Andere Hunde sind Futtermäkler, haben kaum Appetit und können nur schwer ihr Idealgewicht halten. Was tun?

Tim Ebbinghaus besitzt eine Traditionsfleischerei in Kamen und ist begeisterter Halter von vier Bordeaux-Doggen – wahre Viel- aber nicht Allesfresser! Das ist eine ideale Basis, um ein gesundes und gut verträgliches Hundefutter zu entwickeln, das  naturbelassen und an den natürlichen Ernährungsbedürfnissen von Caniden orientiert ist. Mit ins Boot holte er sich Tierheilpraktikerin Michaela Herold, die durch ihre Arbeit viele Hunde behandelt hat, die unter Verdauungs- und Hautproblemen durch nicht artgerechtes Hundefutter leiden. Sie unterstützte von Anfang an mit wertvollen Tipps zur artgerechten Ernährung.

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Hundefutter-Zutaten aus regionaler Herkunft

Das Hundefutter „Paribal“ war entwickelt: Ebbinghaus verarbeitet nur Fleisch und Obst - alles in Lebensmittelqualität und aus der Region. „Jeglicher Abfall hat nichts in den Futternäpfen unserer Hunde verloren!“, betont der Fleischermeister seine Überzeugung. Um das Risiko von Unverträglichkeiten und erhöhter Allergiebereitschaft möglichst gering zu halten, verzichtet man im Hause Paribal zudem ganz bewusst auf den Zusatz von chemischen und künstlich aufbereiteten Zusatzsstoffen. Für Tim Ebbinghaus ist es Berufsehre, jeden einzelnen Arbeitsschritt persönlich zu überwachen: „Nur wer von Anfang bis Ende alle Arbeitsschritte selbst ausführt, kann absolut gewährleisten, dass nur Zutaten in einwandfreier Qualität verarbeitet werden – das ist mir wichtig!“. Verständlich, schließlich ist die Fleischerei Ebbinghaus seit 1857 in Familienbesitz.

Muskelfleisch an Stelle von Schlachtabfällen

Paribal-Produkte besitzen einen Fleischanteil von 70%: hauptsächlich gutes  Muskelfleisch, wenige Innereien, aber keinesfalls Schlachtabfälle wie Schnäbel oder Füße. Die übrigen 30 % setzen sich aus gut verwertbarem und verträglichem Gemüse zusammen. Füllmitel wie Cellulose, Zuckerrüben- schnitzel oder Maisgluten kommen Tim Ebbinghaus nicht in „sein“ Paribal. Ebenso steht es mit Weizen, Mais und Soja: Viele Hunde vertragen diese Getreidesorten nicht. Besser geeignet sind so genannte „Pseudogetreide“ wie Amaranth, Buchweizen, Hirse und brauner Vollkornreis – und die dürfen sich in Paribal finden. Bei diesem Futter wird nichts verheimlicht – so kann jeder Hundehalter es mit bestem Gewissen an seinen Liebling verfüttern. (gd)

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Wer sich über weitere Inhaltsstoffe von Paribal informieren oder das Hundefutter bestellen möchte, kann dies hier tun:

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