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Hunde-Gesundheit fängt bei der Ernährung an - Anzeige

Stumpfes Fell, schuppige juckende Haut, breiige große Kotmengen – viele Hundehalter kennen diese Probleme bei ihrem Hund. Diese Erscheinungen sind meist auf eine unausgewogene Ernährung zurückzuführen.

Das Fell spiegelt den Gesundheitszustand des Hundes wider. Selbst wenn der Hund organisch und psychisch gesund ist, kann er trotzdem Probleme mit dem Fell haben, wie zum Beispiel trockene schuppige Haut, Fellverlust, Juckreiz, ausgedünntes, brüchiges und stumpfes Haar. Denn die Haut ist ein äußerst wichtiges Entgiftungsorgan des Hundes – Probleme durch falsche Hunde-Ernährung mit beispielsweise denaturierten Proteinen, überhitzten Fetten und Ölen zeigen sich hier zuerst.

Außerdem: Wer mit seinem Hund Gassi geht, hat sicher schon einmal beobachtet, dass sich Hundehaufen durchaus unterscheiden. Und dies hängt nicht unbedingt von der Größe des Hundes ab. Die Formel „großer Hund = großer Haufen“ muss nicht zwangsläufig stimmen. So kann ein Cocker Spaniel durchaus mehr absetzen als ein Schäferhund. Es kommt ganz darauf an, wie er ernährt wird.

Hunde sind von Natur aus Fleischfresser

Eine ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben des Hundes. Hunde sind von Natur aus Fleischfresser und brauchen tierische Proteine, denn ihr kurzer Verdauungstrakt ist auf Frischfleisch ausgelegt. Die Wertigkeit der Proteine ist von der Naturnähe der Rohstoffe abhängig. Die Verwertbarkeit bei tierischem Protein aus Frischfleisch liegt bei über 95%, bei pflanzlichem hingegen deutlich unter 60%. Eine gute Trockennahrung besteht daher aus 70% Fleisch als Proteinquelle und hochwertigen Kohlenhydratlieferanten wie Reis oder Mais sowie weiteren wertvollen Ölen und Kräutern zur Unterstützung des Stoffwechsels. Lebensnotwendig ist ebenso die richtige Dosierung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

 

 

Aber das Problem ist hier nicht nur die Rohstoffqualität - auch der Hund würde ja beispielsweise in freier Natur sein Beutetier mit Haut und Haar fressen - sondern auch die Verarbeitung. Durch physikalische Einwirkungen, wie sehr hohe Temperaturen oder auch enormen Druck wie beim Herstellungsprozess herkömmlichen Krokettenfutters, wird die Struktur der Proteine leicht zerstört -  es führt zur Denaturierung. Durch starke Denaturierung ändern sich die physikalischen und physiologischen Eigenschaften der Proteine; viele zerbrechen und sind dann nicht mehr für den Hund in der ursprünglichen Form verwertbar. Dies kann zu einem Mangel bestimmter Aminosäuren führen.

Denaturiertes Hundefutter schwächt das Immunsystem des Hundes

Der Hund muss sich dann diese zerbrochenen Bausteine selbst wieder herstellen, da er bestimmte Aminosäuren für metabolische Vorgänge benötigt. Es kann zur Belastung verschiedener Stoffwechselprozesse und innerer Organe beim Hund kommen. Das Immunsystem wird geschwächt, der Körper nicht mehr entgiftet und lebenswichtige Zellen werden nicht oder nur in unzureichendem Maße gebildet.

Aber es gibt auch Trockennahrungshersteller mit schonenderen Produktionsverfahren, bei denen eine Proteinverdaulichkeit gewährleistet wird, die der Verdaulichkeit von Frischfleisch sehr nahe kommt. Deshalb sollten Hundehalter auf die Deklaration und die Herstellungsprozesse der Trockennahrung ihres Hundes achten -  für ein langes und gesundes Leben unserer vierbeinigen Lieblinge.

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