• größere Mengen an billigen Füllstoffen - wie „Getreide“, „Soja“, „Mais“, „Pflanzliche Nebenerzeugnisse“, „Bäckereierzeugnisse“, „Molkereierzeugnisse“, „Tierkörpermehl“. Füllstoffe sind minderwertig und für Hunde kaum verwertbar, belasten die Verdauung unnötig, viele Hunde reagieren mit Allergien.
• „tierische Nebenerzeugnisse“ - Wird hier nicht differenziert, handelt es sich meist um minderwertige Schlachtabfälle, die der Hund kaum verwerten kann.
• künstliche Aromen (E-Nummern) - Sie sind teilweise nicht unbedenklich und können Allergien auslösen.
• künstliche Konservierungsstoffe (E-Nummern) - Sie sind teilweise nicht unbedenklich und können Allergien auslösen.
• künstliche Farbstoffe (E-Nummern) - Sie sind teilweise nicht unbedenklich und können Allergien auslösen.
• künstliche Appetitanreger und Lockstoffe (E-Nummern) - Sie sind teilweise nicht unbedenklich und können Allergien auslösen.
• „Melasse“ - Das ist eine andere Bezeichnung für Zucker und damit schädlich für Zahngesundheit und Verdauung.
• „Öle und Fette“ ohne Spezifizierung - Hier verbergen sich meist minderwertige Öle wie z.B. altes Fritierfett, die vom Hund kaum verwertet werden können.
• nur Nennung von übergeordneten Zutatengruppen auf dem Etikett - Das ist gesetzlich erlaubt, die mangelnde Transparenz ist aber nicht kundenfreundlich und legt nah, dass minderwertige Zutaten verschleiert werden.
Hunde-Futterneid - Richtig Barfen - Futter-Dieben auf der Spur
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