Salü.
Athena -Experten: Gansloßer, Feddersen, Bloch, Baumann, usw. Und die erkennen sehr wohl auch das Halti als Hilfsmittel an und ich weiß es aus persönlichen Gesprächen, das sie es in ihren Hundeschulen (diejenigen, die eine haben) auch einsetzen. Aber wie gesagt, als HILFSMITTEL und nicht als Methode.
Na da variieren die Meinungen.
Wo ich dir zustimme - als HILFMITTEL (vom Experten selbst und auf dem Trainingsplatz angewandt - NICHT vom Hobbyhalter in der Hundeschule an der Ecke).
Beim Millitär - gibt es kein Halti.
Der der Polizei - dito.
In der Rettungshundestaffel - auch nicht.
Bei der Arbeit mit Blindenführhunden - nix Halti.
Dazu bleibt natürlich zu bemerken, ein gut geprägte und grunderzogener Hund wird keine Probleme zeigen - die irgendwie das Training am Halti nötig machen würden - logisch.
Aber auch *Härtefälle* trainierst (eine Art *Dressur*) Du damit höchstens - du änderst ihr Verhalten allerdings nicht - und - drei Mal nicht durch Erfolg des Hundes (der am Halti defakto einfach mal nicht existent ist).
Du willst nicht wissen wie viele Hunde im Trainig gut auf`s Halti (und andere Hilfen) ansprechen (extremer Starkzwang halt) - und dann daheim beim Hobbyhalter ohne Hilfsmittel wieder exakt das Selbe Verhalten zeigen wie das was das Halti beseitigen sollte.
Btw,
bei Dorit Urd Feddersen-Petersen stimme ich dir 100% zu, was das Wort *Experte* angeht. Ansonsten - hmmm ja, Wortklauberei.
Ich hab keine Hundeschule, laufe nicht im TV, flüstere nur bei Pferden und hab mich schon immer gern mit Verhaltensforschung beschäftigt