Kleiner Pudelmischling in OB tot gebissen
Das hab ich gerade im Inet gefunden und ich denke destso mehr das bekannt gemacht wird,destso höher die Chance das die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Diese Meldung erreichte mich heute. Die angegebene Privatnummer habe ich rausgelöscht, wie ihr seht. Wenn irgendwer den Vorfall beobachtet hat, oder sonst irgendwie dazu beitragen kann, die Halterinnen der 5 Schäfis ausfindig zu machen, wendet euch bitte an mich (ich leite dann alles weiter), oder direkt bei der Oberhausener Polizei.
Danke.
und nun zum traurigen Text:
Meine Mutter ging am Mittwochmorgen (25.01.) gegen 10:00 Uhr mit ihrem Pudel-Mischling in der Sterkrader Heide spazieren (zwischen der Fernewald-, Herzog-, Beethoven- und Jägerstr.). Dort wurde ihr Hund von fünf Schäferhunden attackiert. Die fünf dazugehörigen Hundehalterinnen haben sich nach der Bissaktion sang- und klanglos vom Acker gemacht. Auf das Ansprechen meiner Mutter haben sie keine Reaktionen gezeigt. Wie auch immer, sie ließen meine Mutter mit dem schwer verletzten Hund allein zurück. Meine Mutter (79 Jahre) schleppte den Hund dann aus der Heide heraus und brach kraftlos auf dem Bürgersteig der Beethovenstraße zusammen. Eine nette Nachbarin, die das beobachtete, packte meine Mutter mit dem Hund ins Auto und fuhr anschließend zum nächsten Tierarzt, der wiederum veranlasste eine sofortige Einlieferung in die Tierklinik. Dort wurde das arme Tier notoperiert, was aber leider keinen Erfolg hatte. Unser Charly ist tot.
Liebe Oberhausener Bürger und Hundehalter. Falls Sie etwas wissen oder Hinweise auf die Halterinnen der Schäferhunde machen können, bitte melden Sie sich bei mir oder bei der Polizei in Oberhausen (Tel. xxxxxxxxx).
Liebe Blogger und Facebook-Freunde aus Oberhausen und Bottrop. Es wäre uns sehr hilfreich und nett von Euch wenn Ihr auf diese Geschichte aufmerksam machen könntet. Je mehr Menschen aus unserer Umgebung davon erfahren um so größer ist unsere Chance die Hundehalterinnen zu ermitteln, die dann wenigstens für den finanziellen Schaden (OP und Transportkosten) aufkommen und in Verantwortung gezogen werden können. Alles andere ist nicht wieder gut zumachen.
schrieb am 28.01.2012 17:49 Uhr
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