Ängstliche Hündin
Hallo! Wir haben eine 3 jährige Hündin, die von Anfang an immer sehr ängstlich und vorsichtig war. Lieber erst mal alles anzweifeln, bevor ich zur Attacke übergehe.....Leider hat sie ein sehr großes Problem, was das Knallen angeht. Egal ob Sylvester, Jäger schießen im Wald, zuschlagende Türen, einfach alles, was sich so ähnlich anhört.....Sie verfällt dann in einen Stresszustand (speicheln, hecheln, nicht ansprechbar). Anfangs hatten wir als Besitzer große Angst, weil wir das noch nicht kannten dieses Verhalten. Mittlerweile kennen wir es und verhalten uns so, als ob nichts gewesen wäre. Wir sprechen sie nicht an und streicheln ist auch tabu. Es dauert dann eine ganze Weile bis sie wieder "runter kommt", manchmal auch eine ganze Nacht. Wäre es ratsam, sich einen Zweithund dazu zunehmen? Oder wäre es absolut das Falsche? Wir werden wohl ihre Ängste nicht nehmen können, damit müssen wir und unsere Hündin leben und umgehen müssen. Vielleicht stärkt so ein Artgenosse ihr Selbstbewußtsein! So denken wir schon manchmal als Besitzer. Für eine guten Rat sind wir immer zu haben.............
Danke!
schrieb am 11.07.2011 16:27 Uhr
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