Hallo Madeleine und "klein"Lucy

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Mandelentzündung ist ja an sich gut zu behandeln.....wenn sie auch richtig erkannt ist.
Ich habe hie einmal einen Teilkauszug betreffs Mandelentzündung bei Polarhunde-Nothilfe.com kopierstibbitzt:
____"Mandelentzündung (Tonsillitis)"_____
Die Mandeln (Tonsillen) sind ein lymphatisches Organ in der Wand des Rachens, die sich nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren entzünden können. Bei Hunden sind überwiegend jüngere Tiere bis zum Alter von drei Jahren betroffen.
Die ersten Symptome einer Mandelentzündung sind recht unauffällig, vermehrtes Gähnen und Schlucken, vielleicht begleitet von schmatzenden Geräuschen, eventuell vermehrter Speichelfluss. Manche Hundebesitzer stellten auch einen vermehrten Maulgeruch fest. Irgendwann kommt es zu kleineren, später größeren Hustenanfällen, so als würde dem Tier etwas im Halse stecken, was es gerne loswerden würde. Manche Hunde versuchen, den vermeintlichen Störenfried durch vermehrtes Gras fressen nach unten zu befördern, andere versuchen, den Reiz durch Würgen weg zu bekommen, in vielen Fällen so intensiv, dass ein weißlicher Schleim herausgewürgt wird. Im Verlauf des weiteren Geschehens werden die Hunde matt, bekommen möglicherweise Fieber und stellen das Fressen ein.
Allerspätestens jetzt sollte der Tierarzt aufgesucht werden, denn es könnte sich um eine virale oder bakterielle Infektion des Hals-Rachenraums handelt und sollte abgeklärt werden, auch deshalb, weil die Symptome auch auf andere, schwerwiegende Krankheiten (z.B. Zwingerhusten, Staupe) oder einen Fremdkörper hindeuten können.
Geschwollene Mandeln lassen sich oft schon ohne Blick in den Rachen feststellen, wenn man mit Daumen und Mittelfinger die Halsgegend unterhalb der Ohren abfährt und etwas ertasten kann, das einem irgendwie „fremd“ vorkommt. Bei einer akuten Mandelentzündung (Tonsillitis) sind die Mandeln hochrot, glatt bis leicht granuliert und glänzend.
Behandelt wird zunächst oft mit Auspinseln des Rachens, schleimlösenden Mitteln gegen den Reizhusten und wenn als Auslöser eine bakterielle Infektion vermutet wird, mit Sulfonamiden oder Antibiotika.
Ein Rachenabstrich wird meist erst gemacht, wenn eine Antibiotika-Therapie versagt hat und natürlich bei Tieren, bei denen man möglichst vor einer Antibiotika-Therapie den Erreger isolieren will um ihn dann gezielt nach Erstellung eines Antibiogramms angehen zu können. Da sich im oberen Atemwegsbereich eine Vielzahl von Keimen findet, einige davon apathogen (können also keine Erkrankung auslösen), andere pathogen (in der Lage, eine Krankheit zu bedingen), ist die Beurteilung eines Rachenabstriches schwierig. Selbst wenn ein möglicherweise pathogener Erreger in größerer Zahl gefunden wird, muss dieser nicht ursächlich für das Krankheitsbild sein, es könnte sich dennoch beispielsweise um eine Virusinfektion handeln. Der Befund eines Rachenabstrichs muss also immer im Zusammenhang mit der Vorgeschichte und allen anderen erhobenen Befunden gesehen und interpretiert werden.
Den Rest des Textes findest du, sowie jeder andere Leser, bei einer sehr guten und informativen Seite:
http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/wissen_body.htm?http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/gesundheit/wissen_tonsillitis.ht
Wenn du ein ungutes Gefühl betreffs der derzeitigen Behandlung deiner Zwegmaus hast, dann hole dir eine 2.Rat ein.....schaden wird es nicht!
Alles Gute für "klein" Lucy wünschen Suza u. die 2.Chocoboy'z