Nachtrag zu "vermutliche Grasallergie"
Hallo an alle ... und vor allem an Allergiker-Hunde
Dieses Frühjahr bis zum jetzigen Zeitpunkt lief alles glücklicherweise völlig anders als im vergangenen Jahr. Sobald mein Engelchen Fenja die ersten Kahlstellenanzeichen an ihren Pfötchen zeigte, gab ich ihr lt. der hamburger Tierärztin Cetirizin-ratiopharm, erstaunlicherweise aus der Humanmedizin...und aufgrund ihrer kleinen Körpergrösse mussten die eh schon winzigen Tabletten nochmals gedrittelt werden. No problem bei diesem phantastischen Erfolg, denn mein Engelchen war - im Gegensatz zum Vorjahr mit Kortison und Co. - nicht wiederzuerkennen....lebhaft, lustig wie zu jeder anderen Jahreszeit.
Diese Tabletten setze ich vor zwei Wochen rein intuitiv ab und hoffe, dass ich damit einen guten Rhythmus für meine Hündin gefunden habe. - Ob ich ihr - wie damals gedacht - demnächst in Hamburg einen Allergietest zumute, bezweifel ich mittlerweile. Scheue die Kosten nicht, jedoch, was macht es für uns beide einen Sinn, wenn ich weiss, gegen was Fenja nun direkt allergisch reagiert, wenn wir mitten im Wald in purer Natur mit Feld und Flur wohnen? - Da ist es nicht machbar, irgendwelche Gräser zu umgehen.
Finde es eigentlich schade, dass sich bisher so wenig Hundeleute zu diesem Thema gemeldet haben, denn ich denke, dass auch Hunde-Allergien, genau so wie beispielsweise Kinder-Allergien ständig zunehmen.
Ein herzliches Wau von Fenja und Rena
schrieb am 18.08.2009 16:45 Uhr
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