Das er alleine bleiben muss ist blöd, anderseits denke ich auch, dass die hunde im Tierheim weniger Aufmerksamkeit bekommen, als ein Hund der 9 Stunden alleine ist und danach an allererster Stelle steht. Deshalb ja auch die Überlegung, später noch einen zweiten hund dazu zu holen, ich denke, dass das Alleinesein dann nicht mehr so "schlimm"ist. Wie gesagt, Meilo hätte ich gerne genommen, aber er hat einige Probleme und ich denke, ich könnte ihm auf Dauer nicht gerecht werden, außerdem kann ich einen Schäferhund-Labrador im Alter schlecht die Treppe hoch und runter tragen

Mir gefallen die Jagdhundrassen sehr gut und da gibt es ja auch einige kleine Rassen. Zudem liegt es vielen der Jagdhunde im Blut, auf sich gestellt zu sein, da sie bei einem Jagdlichen Einsatz auch oft Entscheidungen treffen müssen. (Das Argument ist natürlich nicht s toll, beweist aber ,dass ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe

)Allerdings könnte diese Entsheidungsfreiheit auch dazu führen, dass mir die Wohnung zerlegt wird, deshalb fallen Jack-Russel und Beagel (obwohl ich beide total toll finde9 schon mal weg.
Irgendjemand hat übrigens die Idee mit einer Liste gehabt, damit habe ich dann mal angefangen und arbeite mich dann mal durch. Auf der Liste stehen ( die Reihenfolge hat nichts zu sagen):
Chihuahua
Kooikerhondje
Kleiner Münsterländer (Wachtelhund)
English Springer Spaniel
Epagneul Breton
Welsh Springer Spaniel
Nova Scotia Retriver
Dackel
Shetland Sheepdog (Sheltie)
Westfälische Dachsbracke und
Ratanero
Vllt hat der Eine oder Andere ja schon Erfahrung mit diesen Rassen.
VLG Linda (noch alleine

)