In Eurem Blog könnt Ihr berichten, was Ihr mit Eurem Hund tagtäglich erlebt. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse gehören in den Blog. Wenn Ihr schon immer über ein Hunde-Thema schreiben wolltet, was Euch unter den Nägeln oder Pfoten brennt – nur zu, hier ist der richtige Platz dafür!
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11.12.2007 |
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Hier und Heute werde ich nun leider Auf Wiedersehn sagen,denn ich wurde von meinem Leiden erloest.Ich hatte einen Schilddruesentumor der in den letzten Wochen so gross geworden ist,dass ich nur noch schwer Luft bekam und auch beim Essen Schwierigkeiten hatte.
Aus diesen Gruenden hat sich meine Familie nun sehr schweren Herzens dazu entschlossen,mich heute einschlafen zu lassen.
Ein letzter Gruss meiner Familie:Unsere allerliebste Schnecke,wir hoffen es geht Dir jetzt besser,da wo Du nun bist.
Wir lieben Dich von ganzem Herzen und Du wirst immer bei uns sein.
Wir vemissen Dich schrecklich.
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08.12.2007 |
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... dies und jenes & Geschichten aus meinem Hundealltag
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02.12.2007 |
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"Spazierenfliegen"
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27.11.2007 |
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Mein bisheriges Leben
Wie in meinem Profil schon angegeben, habe ich am 12. August 1999 mit meinen vier Geschwistern das Licht der Welt erblickt. Und zwar in Scharbeutz in einem Wohnwagen.
Einen Tag nach der Geburt ist mein Frauchen angereist, um uns zu besuchen. Und sie hat mich dann ausgesucht, weil ich vorne einen kleinen weißen Fleck hatte. Daran konnte sie mich von den anderen unterscheiden. Und bis heute hat sie es nicht bereut, so gehandelt zu haben... :-)
Mit vier Wochen haben meine Mama, meine Geschwister und ich schon „Urlaub“ (ein Wochenende) bei meinem Frauchen gemacht, da Mamas Besitzer arbeiten mußten.
So konnten sich dann die beiden Katzen von Frauchen schon mal dran gewöhnen, daß ich bald für immer da bin. Ich muß sagen, wir haben alle ganz schön auf Trab gehalten. Pia und Tiger (die beiden Katzen) sind uns erst einmal aus dem Weg gegangen. Die wußten gar nicht richtig, was los war. Sie waren auch bestimmt ganz froh, als wir wieder weg waren.
Dann kam der Tag, wo ich bei meinem Frauchen eingezogen bin. Ich war ganz schön aufgeregt....
Die Katzen habe ich als Spielobjekt betrachtet und war immer stolz wie Oskar, wenn sie vor mir weggelaufen sind.
Dann kam die erste Nacht ohne Mama und meine Geschwister. Frauchen hat mein Schlafkissen mit ins Schlafzimmer genommen und vor das Bett getan. Es war ihr so sicherer, wegen der Katzen...
Ich wollte mich aber nicht mit dem Schlafkissen zufrieden geben. Ich wollte zu Frauchen ins Bett und kuscheln. Also zog ich mich unter größter Anstrengung immer ins Bett hoch und guckte ganz ganz lieb... Doch Frauchen hatte kein Erbarmen. Sie setzte mich wieder auf mein Schlafkissen. Da ich aber ein schlaues kleines Monster bin, hab ich Frauchen in Sicherheit gewogen und blieb auf meinem Kissen liegen.
Jedoch jeden Morgen ist mein Frauchen mit mir schlafend im Arm aufgewacht... :-) Dort war es so schön kuschelig warm...
In den ersten vier Monaten habe ich meine Mama noch oft gesehen und ich muß sagen, wir haben sehr viel Blödsinn miteinander gemacht... Was Mamas Frauchen und mein Frauchen aber gar nicht so lustig fanden... :-(
Als ich ca. sechs Monate alt war, kam eine Fotografin zu uns nach Hause und hat die Katzen fotografiert. Mich hat man solange ins Schlafzimmer gesperrt. Na ja, kann ich ja ein bißchen verstehen. Sonst wäre das Fotoshooting wohl nicht so gut verlaufen. Jedenfalls als ich wieder raus durfte, war die Fotografin ganz begeistert von mir... Irgendwann rief sie bei uns zu Hause und fragte, ob sie mich fotografieren dürfte. Für die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“. Frauchen sagte natürlich ja und war ganz stolz auf mich. Ich sollte nämlich auf’s Titelbild.... Aber ich muß Euch sagen, so ein Fototermin ist ja ganz schön anstrengend. Was die nicht alles von einem wollen. Aber ich bin auch stolz. Die Fotos sind alle super geworden...
Bevor ich überhaupt ein Jahr alt war, mußte ich schon einen schmerzlichen Verlust hinnehmen: Meine „Ersatzomi“ (ein Collie-Schäferhund-Mix) ist gestorben. Wenn ich bei ihr war und mit ihr zusammen draußen war, hat sie immer so schön auf mich aufgepaßt. Das war ein harter Schlag für mich. Ich habe sie sehr vermißt. Jedes mal wenn wir dort zu besuchen kamen, bin ich zu dem Platz geflitzt, wo Oma immer lag. Aber sie war nicht da... :-(
Mit einem Jahr habe ich dann meine erste große Liebe getroffen: TYSON
Man war das ein Prachtexemplar... Ich war so verknallt....Er war 2 ½ Jahre älter als ich. Ich durfte alles bei ihm. Sein Spielzeug nehmen, sein Fressen nehmen. Es war alles kein Problem. Und als ich läufig wurde und mein Frauchen und Tyson’s Besitzer beschlossen haben, daß wir uns erst einmal nicht mehr sehen, waren wir krank vor Liebeskummer... Entweder stand ich draußen und hab auf Tyson gewartet oder umgekehrt. Und wenn wir uns dann doch durch Zufall begegnet sind, war die Freude immer ganz groß und es wurde erst mal gekuschelt. Bis wir leider wieder getrennt wurden.
Im Februar/März 2001 war ich dann mal wieder zu Besuch im Hause von meiner verstorbenen Oma. Es lief fast wie immer ab: An der Haustür kurz denjenigen begrüßt, der die Tür geöffnet hat, dann losgestürmt ins Wohnzimmer, ab um den Tisch und wollte Oma begrüßen. Jedoch sie war immer noch nicht wieder da. Aber was nun: Es kam so ein kleines schwarzes Wollknäuel auf mich zugelaufen... Oh Schreck... Was ist das? Ich also erst mal wie eine verrückte gebellt und geknurrt. Dieses schwarze etwas hatte hier nichts zu suchen.... Ich verstand die Welt nicht mehr...
Aber jedesmal wenn wir wieder zu Besuch kamen, war das Wollknäuel namens Micky immer noch da. Also fand ich mich damit ab und schloß mit Micky Freundschaft. Und ich habe ein bißchen auch seine „Erziehung“ mit übernommen. Jedenfalls sind wir jetzt immer noch ganz ganz dicke Freunde...
Im Mai 2001 rief die Fotografin wieder bei meinem Frauchen an und fragte, ob sie mich noch einmal fotografieren dürfte und ob sie vielleicht auch Tyson fotografieren dürfte. Es wäre für ein Buch. Also wurde am „Vatertag“ 2001 ein Fotoshooting einberufen. Tyson und ich mußten wieder „hart“ arbeiten. Das war alles gar nicht so einfach. Manchmal verstanden wir einfach nicht die Welt, z.B. wenn wir in der Mitte von zwei Kindern standen und die Kinder sich einen Ball zugeworfen haben. Warum durften wir nicht nach dem Ball laufen. Nein, wir sollten nur still da sitzen... Das war so gemein.... Aber Tyson und ich sind jetzt in dem Buch „Wenn Kind und Hund....“ abgebildet. Und unsere Besitzer sind so stolz auf uns....
Im Sommer 2001 ist dann eine Katze gestorben. Frauchen war ganz traurig...
Und was soll ich Euch sagen: Pia, die andere Katze kam doch tatsächlich irgendwann morgens zu mir und wollte mit mir schmusen. Ich hab gedacht, ich bin im falschen Film.. Und war natürlich erst vorsichtig. Aber ich muß sagen, sie hatte sich um 180 Grad gedreht und wir beide haben dann eine richtige Freundschaft geschlossen. Wir haben uns gegenseitig abgeleckt, lagen zusammen auf der Couch und alles war richtig prima. Nur leider hat diese Freundschaft nicht lange gehalten, den Pia ist in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag gestorben. Ich war wochenlang krank. Ich wollte nicht mehr richtig spielen und lag zu Hause nur noch rum. Frauchen fing an, sich große Sorgen zu machen.
Doch wozu hat man andere Freunde... Micky hat es geschafft und mich wieder auf andere Gedanken gebracht. Ich wurde langsam wieder die alte, hatte nur Unfug im Kopf.... Und Frauchen war glücklich....
Dann kam irgendwann der Tag, wo Frauchen einen Anruf von Tyson’s Besitzern bekam. Tyson ist abgeholt worden, weil er angeblich ein gefährlicher Kampfhund wäre... Daß ich nicht lache.... Erst war er für ca. eine Woche im Tierheim Süderstraße. Da hat man ja dann noch erfahren, wie es ihm so ergeht. Doch dann ist er verlegt worden in irgend so einen Hundeknast. Ab da wußte man dann gar nichts mehr. Wir haben uns alle große Sorgen um Tyson gemacht... Aber Tyson’s Herrchen hat um ihn gekämpf und hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Um es kurz zu machen: Tyson war ein halbes Jahr ca. im Hundeknast und durfte dann entlassen werden. Wir haben uns alle gefreut, obwohl wir gemischte Gefühle hatten. Vor allem das Herrchen. Wie würde es Tyson gehen, wie würde er aussehen, was macht er, wenn er Herrchen wieder sieht usw.
Aber es wurde alles gut. Tyson und Herrchen lagen sich „in den Armen“ und haben sich wahnsinnig gefreut. Und als ich Tyson dann das erste Mal wieder sah, war die Freude groß. Wir haben wie die Verrückten getobt. Frauchen hat gedacht, wir drehen ab... Aber wir haben uns einfach nur gefreut. Und es ist schön, daß sich Tyson durch den Hundeknast nicht verändert hat. Er ist immer noch der liebenswerte Kerl, so wie ich ihn kennengelernt habe.
Im Sommer 2003 habe ich dann zwei Wochen „Urlaub“ bei Micky gemacht. Frauchen ist mit Freunden nach Spanien gefahren und ich war bei Micky. Es war richtig schön. Aber ich habe mich auch sehr gefreut, als Frauchen wieder kam...
Und seitdem geht es eigentlich ruhig zu. Es ist nichts schlimmes mehr in meinem Leben passiert. Es waren nur noch angenehme Sachen. Ich habe ein ganz liebes Herrchen dazu gewonnen und wir sind alle drei ganz glücklich.... :-)
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23.11.2007 |
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Ich erzähl hier mal wie es mir so geht u. was ich mir so alles wünschen täte, wenn ich könnte.
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18.11.2007 |
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Wenn ihr mit euren Vierbeinern in den Urlaub startet,und es euch super toll gefallen hat dann schreibt nach der Rückkehr eure Eindrücke von Örtlichkeiten und was man unbedingt sehen sollte.Ob privat Unterkunft oder Hotel.Vieleicht ist es uns in diesem Forum möglich die Spreu vom Weizen zu trennen.Oder aber man trifft sich bei passender Gelegenheit - nach sorgfältiger Terminplanung - mit seinem ganzen Rudel dort.Maxl's erster Urlaub 28.12.07-05.01.08 führt nach Bad Füssing und wir sind gespannt auf unsere Unterkunft,Verpflegung und was die Gegend so bietet.Also lasst euch nicht lange Bitten,schreibt euch die Finger wund.
Servus Max'l
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14.11.2007 |
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Christian Köhler |
Hier gibt es von Zeit zu Zeit Hintergrundinfos zu den Stadthunden, dem Team und den Gründern
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14.11.2007 |
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Mein ganz normaler Tag... Ich wache so gegen acht auf. Ich gehe in das Zimmer von Frauchen, hüpf auf ihrem Bett und schnüffle sie so lange an, bis sie aufwacht. Dann essen Frauchen und Herrchen und Kleine Frauchen, und ich muss warten warten warten... sobald sich einer bewegt, flitz ich schnell weg und hol ein Ball oder Kuscheltier und steh and die Haustür. Wenn ich zurück komme, bin ich meistens ganz schmutzig. Muss dann mit einem Handtuch abgetrocknet sein, danach seh ich immer ganz wuschelig aus. Da lacht mich meistens der Nachbarhund aus. Dann krieg ich mein Frühstück - Rind, Kaninchen und Lamm sind meine Lieblingssorten. Obwohl ich lieber Würstchen, Hundeschokolade und Menschenfutter essen würde. Dann leg ich mich faul aufs Sofa und schlaf ´n bisschen. Dann geh ich zu Frauchen, Herrchen oder Kleine Frauchen und werde dann stundenlang gestreichelt. Dann kommt mein nächster Spaziergang, und wenn es Zeit ist, dann mag ich es NICHT wenn Frauchen rumtrödelt. Ich bell sie meistens an, oder winsle. Dann wird Leine angelegt und dann gehts los. Ich hol ein paar Stöcke, krieg ´n paar "Wie süß" oder "Mama guck mal"s... werd von ein paar Leuten gestreichelt... jage ein paar Katzen... spring in Pfützen... mag ein bisschen schwimmen... dann komm ich wieder zurück. Dann möchte ich ein paar leckerlis haben bevor ich mich auf Frauchens Bett lege. Dann schlaf ich, und wenn ich aufwache, dann hab ich meistens Hunger. Deswegen ess ich nie mein ganzes Frühstück auf. Danach geh ich zu Kleine Frauchen (ist schon anstrengend, mich gerecht aufzuteilen) und will am Bauch gekitzelt werden. Dann schlaf ich wieder oder spiel mit meinem Ball. Im Abend krieg ich mein Abendessen (ach nee!) und dann kriegt meine Familie IHR Abendessen. Ich sitze dann und sabber sie ein bisschen an und mach setz ´n unschuldiger Blick auf, und dann krieg ich meistens was (außer es ist sowas wie Gemüse... wie ekelig) dann darf ich nochmal spazieren gehen. Ich seh dann meistens meine Freundin - eine Frau, das mich total gern hat, und mich mal ein paar leckerlis gibt. Dann komm ich zurück, darf ein paar leckerlis, und ich lieg mich aufs Sofa. Dann gucken wir gemeinsam Fernsehen. Dann bin ich total müde. Ich geh nochmal in das Zimmer von Frauchen, Herrchen, Kleine Frauchen, um Gute Nacht zu wünschen (wenn ich ein bisschen frech bin, versuch ich auf das Bett zu hüpfen, um da zu schlafen... funkzuniert meistens nicht, muss dann spät nachts reinkriechen!) und ich lieg mich in mein kuscheliges Körbchen und schlaf ein.
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10.11.2007 |
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06.11.2007 |
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Ich wollte mich endlich mal vorstellen. Wie ihr schon im Profil gelesen habt, bin ich ein Tierheimhund.
Tja wo fange ich da an? Hmm?
Jedenfalls wurde ich von Teneriffa nach Darmstadt gebracht, von da aus konnte ich in einer Pflegefamilie untergebracht werden. Da fühlte ich mich mit mehrerern Hunden und Katzen und Kindern schon mal ganz gut aufgehoben.Ich verbrachte dort einige Wochen. Dann kam der Tag der offenen Tür im Heim. Viele Aktivitäten fanden dort statt, mit Trödelmarkt und Kaffe und Kuchen für die Zweibeiner. Es war eine sehr schöne gemütliche Atmosphäre. Viele Leute waren da, was mich sehr anstrengte, ich zog die Ohren ein und schlich um sympatische Leute herum, schnupperte an den Füßen und zog mich schnell wieder zurück. Irgendwie war mir die Situation nicht ganz geheuer. Plötzlich sah ich meine Pflegemama mit 2 Leuten reden, ich war neugierig, dieses komische Frauchen sah mich gar nicht an *heul*, aber bei dem Männchen hatte ich glaube doch ne Chance ?!?!? Dann liefen die beiden wieder wech. Oh manno, die Enttäuschung war wieder gegenwärtig.*grübel, grübel*. Aber da sah ich die 2 beim Kaffeetrinken und dacht so:" na ich probiers noch mal mit lieb schnuffeln". Na was glaubt ihr was dann geschah? Dieses Männchen streichelte mich wie blöd, was mir eigentlich gut gefallen hat. Da ich aber ein sehr ängstlicher, kleiner, unterernährter Kerl war, hatte ich gar nicht soooo viel Hoffnung.
Dann hörte ich ein Gespräch zwischen Männchen und Weibchen, das die es mit mir versuchen wollten. Gefühle wie Hoffnung, Enttäuschung, Trauer, Freude machten sich bei mir breit. Die große Erwartung?!?!? Ich wurde ungeduldig und wollte denen zeigen:" geht doch mal mit mir Gassi und ihr werdet sehen, wie lieb ich bin ". Die kapierten das nur zögerlich. Aber es hatte funktioniert. Hurra, es ging an die Leine und raus aus dem Heim. (war ganz braaaav)
So nun was???? Wollten die Zwei oder nicht.?!?!? Och nun saßen die schon wieder beim Kaffe, kann ich nicht verstehen, dass Menschen so lahm sein können, ich wollte irgendwie nun endlich weg hier. Hmmmmm? Na wie nun??? Nach vielen langen Diskussionen wurde ich dann doch mitgenommen. Ich spürte aber auch Angst von diesem Männchen und Weibchen. Ich glaube die dachten sich wirklich, ob sie das mit mir richtig gemacht haben?!? Ach jaaaaaaaa, bellte ich, aber die kapierten erst nüscht. Wuschelten und herzten mich nur und ließen mich kaum zu Wort kommen.
Dann kümmerten sie sich um alle weiteren Formalitäten und ich mußte wieder warten, ach war das doch aufregend und anstrengend. Nachher war ich so fertig, dass ich gerade noch ins Auto springen konnte und zu Füßen des Weibchens sofort gepennt habe. "Nhrrrrrrrrrrrrrr nhrrrrrrrrr".
Das hatte ich mir doch echt verdient, oder meint ihr nicht?
Wie es weiter ging, berichte ich später. Jetzt muß ich wieder Gassi gehen, DIE drängeln schon wieder nach Bewegung. Aber irgendwie gefällt das mir......................
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06.11.2007 |
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Hier stelle ich mich und meine drei Chaoten vor......
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06.11.2007 |
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Frauchen Jenny schreibt ihre Gedanken hier nieder, wenn Maxi sie nach einem einstündigen Vortrag nur ratlos anschaut, nach dem Motto "und was krieg ich dafür?"
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05.11.2007 |
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Hallo Ihr Lieben, wer mich kennt, weiß, dass ich seit etwa 2 Jahren Hunde aus Teneriffa rette. Das heißt, dass ich selbst 3-4 Mal im Jahr vor Ort bin und dort Gisela Zifferer unterstütze ( www.tierheim-teneriffa.de). Gisela betreibt seit 42 Jahren ihren Tierschutz auf Teneriffa und leitet dort das Tierheim in Santa Cruz. Aktuell hat sie 400 Hunde zu verpflegen und leider ist das spanische Gesetzt so, dass Hunde, die nach 21 Tagen noch immer im Tierheim sind (egal ob jung, alt, krank oder gesund), eingeschläfert werden müssen. Damit dieses Schicksal so wenigen wie möglich von ihnen erspart bleibt, versuchen wir so viele wie möglich nach Deutschland zu vermitteln. Das klappt auch wirklich gut und alle Ängste der zukünftigen Hundeeltern haben sich bisher nie bestätigt. Die Hunde sind alle gesund, geimpft, entwurmt, gechipt und haben einen EU-Pass. Sie sind alle sehr sozial verträglich und sehr, sehr dankbar und anhänglich. Bisher habe ich fast nur an Freunde und Bekannte vermittelt und sie alle sind überglücklich mit ihrem Import von der kanarischen Insel. Wenn jemand von euch also auf der Suche nach einem neuen Vierbeiner ist, und hier in unseren hiesigen Tierheimen (ich empfehle IMMER erst hier zu suchen!) keinen gefunden hat, der kann sich sehr gerne an mich wenden. Ich kann euch dann alle Infos zukommen lassen. Anbei habe ich einen Link beigefügt, der zu den aktuellen Hunden auf Teneriffa führt. Ich bin wieder in der ersten Dezemberwoche vor Ort, sollte also jemand echtes Interesse bekunden, der sollte sich schnell melden ... www.flickr.com/photos/7891508@N04/sets/72157602741557949
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03.11.2007 |
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Eine kleine Lebensgeschichte
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31.10.2007 |
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Nun leben wir seit 9 Jahren zusammen, Frauchen sagt, ich bin ihr Leben und ich hätte sie noch nie enttäuscht - sie liebt mich über alles!!!!
Gut ich gebe zu, ich halte Frauchen auf Trab und mach auch meine Dummheiten aber ich weiß jedes mal, wie ich Frauchen wieder rum bekomme, damit sie mir, nicht zu lange böse ist. Sie schaut mich böse an, ich lege mich auf den Rücken und dann grinzt Frauchen doch wieder....
Ja, wir beide ergänzen uns und wir beide kennen uns einfach sehr gut - weil wir "unser" Leben wirklich miteinander verbringen. Frauchen hilft mir und ich helfe Frauchen und heute sind wir ein eingeschweißtes Team.
Selbst Urlaub kann sich Frauchen ohne mich nicht vorstellen, sie sagt: NIEMALS!!! Frauchen macht nun mit mir immer "Hundeurlaub", dass ist immer besonders schön. Dann sind wir meistens in Mecklenburg – mal hier mal da, aber immer mit viel Landschaft, so dass ich mich immer völlig frei austoben kann. *Wow* (Menschensprache: *grinz*)
In den ersten Jahren, war ich sehr, sehr teuer. Im Tierheim wurde ich ärztlich nicht gut betreut und man nahm an, dass ich mal in ein Tierversuchslabor war, weil ich Symptome von „Entzugserscheinung“ aufwies und Organ- und Körperschäden hatte, die ein junger Hund nicht haben dürfte: Ich glaube, ein Mensch kann sich nicht vorstellen, was ich alles hatte.......
Parasiten in sämtlichen Organen ( 2 Jahre Dauerbehandlung bis ich das endlich los war ), eine Augenentzündung, ein Geschwür, mein Magen und Darm sind kaputt, meine Schwanzspitze war bis auf die Knochen "defekt" ( Frauchen musste jeden Tag fast 3 Jahre Wundreinigung machen, weil sie nicht wollte das er mir "genommen" wird ) Dann kam ein Herzfehler, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und Schilddrüsenunterfunktion hinzu. Oja, ich kenne mich mit Tierärzte wirklich aus. Aber Frauchen gab nie auf - obwohl alle Menschen um sie immer sagten, gib ihn wieder ab, er ist ja nur krank und kostet Dir ein Vermögen...."Nein", mein Frauchen gab mich nicht ab - nun bin ich seit Jahren mit alles gut eingestellt und auch meine Schwanzspitze ist wieder geschlossen, gut es wachsen keine Haare aber das ist uns "egal" ich bin "Top Fit" dank Homöopatie!
Als Ausgleich stand ich Frauchen auch an Ihrer Seite, als sie sehr, sehr krank wurde. Viele Menschen verließen sie - aber nicht ich.....
Ich gab zurück, was sie mir in den ganzen Jahren gegeben hat: BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Ja, wir beide haben uns wirklich sehr, sehr lieb.
Nun ist eine neue Erkrankung hinzugekommen: Bei mir wurde am 20.2. 06 eine Spondylose diagnostiziert, nachdem ich am Tag vorher nicht mehr laufen mochte, mich nicht berühren lassen wollte ( vor lauter schmerzen ) und ganz untypisch nicht mehr sitzen, liegen oder stehen konnte.
Frauchen ist natürlich zum Arzt mit mir gegangen und ich versuchte „fit wie Turnschuh“ zu sein um aus der Praxis zu fliehen, wäre mir auch fast gelungen aber Frauchen bestand aufs Röntgen und so bekamen wir die Diagnose......
Unser Arzt sagt; da kann man nix machen nur Schmerzmittel geben und hoffen, dass es nicht schlimmer wird und drückte Frauchen die Tabletten in der Hand.....aber Frauchen sagte, wir geben uns auch mit dieser Erkrankung nicht geschlagen.
So wurde ich von Frauchen von Arzt zu Arzt geschleppt um weitere Maßnahmen und vor allem vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Frauchen sagte es ist wichtig, irgendwas muss es doch geben was wir machen können.......Tage- und nächtelang war sie im Netz um Informationen für diese Erkrankungen zu sammeln, sie telefonierte mit Gott und die Welt, schrieb wichtige Doktoren und informierte sich in einem Spondylose - Forum....Es dauerte etwas aber dann hatte Frauchen rund rum Kenntnis über diese Erkrankung
So kamen wir dann zu einer Tier-Physiotherapeuten und eine Tier- Heilpraktikerin – Frauchen erwartete allerdings eine ganze Menge von den beiden – nämlich das beide zusammen arbeiten um ein gemeinsamen Behandlungsplan für mich zu erstellen und um auszuschließen, dass der eine das sagt und der andere das......
So haben sich beide mit meinem Frauchen zusammengesetzt und besprochen was wir gemeinsam tun können......
Obwohl ich dabei war, hatte ich leider gar kein Mitsprache Recht – das fand ich etwas gemein denn was die 3 ausheckten, hörte sich nach/in meinen Ohren gar nicht nett an und ich bekam etwas Angst....Frauchen sagte aber „wir versuchen es, es ist doch nicht schlimm“ und ich
vertraute Ihr somit, denn Frauchen hatte ja bis jetzt all meine Erkrankungen im Griff bekommen und da sie über gute Menschenkenntnisse verfügt, hatte ich auch immer sehr gute Experten an meiner Seite. Somit hatte ich nicht mehr so viel Angst – obwohl sich alles noch sehr „unheimlich“ anhörte....Ich wurde homöopathisch eingestellt, musste Sport/ Krankengymnastik machen und das schlimmste und vor was ich Angst hatte – ich bekam eine Blutegelbehandlung.
*Das war vielleicht ekelig, kann ich Dir sagen, ja das störte mich gewaltig, das Egels mich annagten und mein Blut saugten, ich versuchte sie immer abzuschütteln, mich auf sie zu legen um sie zu erdrücken oder sie abzubeißen, aber Frauchen verlangte das ich still halte, dass war wirklich sehr anstrengend, denn bis diese Tiere satt waren, dass konnte stunden dauern*
Das ging über ein Jahr, aber dann hatte sich meine Spondylose leider weiterentwickelt und eine Hüftdysplasie kurz HD genannt kam hinzu.....nichts half mehr.....Ich konnte gar nichts mehr ohne Schmerzen zu haben und meine Schmerztabletten, die ich immer in akuten Situationen nehmen konnte, halfen nicht mehr.
So musste ich dann leider im Juli 2007 chirurgisch behandelt werden, auch da suchte Frauchen einen Spezialisten, da nicht jeder diesen Eingriff machen kann, der gemacht werden sollte.
Nun lebe ich seit einem Jahr weitgehend wieder „schmerzfrei“ – klar, ich habe meine Arthrose, Arthritis, meine Zipperleins und es gibt Tage, wo ich mich nicht so schnell bewegen kann oder springen kann, wie ich will.....aber überwiegend lebe ich wieder ohne Schmerztabletten und Frauchen weiß genau, wann sie mir was zumuten kann und wann sie lieber mit mir kürzer tretet. Hinzu habe ich noch immer meine Physiotherapeuten, Heilpraktikerin und klar meinen normalen Tierarzt die alle Hand in Hand arbeiten.....alles damit ich bis im hohen Alter „fit“ bleiben kann......
Nun kommt ein neues Problem auf mich/uns zu.....ich habe seit Feb. 2007 – ständig Verdauungsprobleme.....ich kann nicht mehr so lange anhalten und auch so, ist mein Kot ziemlich weich bis flüssig – dass macht mir und mein Frauchen sehr zu schaffen. Natürlich hat sie mich zum Arzt geschleppt – aber keiner konnte was organisches feststellen. Frauchen ist mit dem Ergebnis wieder mal nicht zufrieden. Mein Tierarzt sagt, ich bin alt und Frauchen müsste sich damit „abfinden“.
Die Heilpraktikerin empfahl uns zu barfen ( Rohnahrung ) aber das half nicht. Im Gegenteil, ich bekam noch mehr Durchfall – so gut es mir auch schmeckte „ es war wirklich sehr lecker“
Aber ich vertrug es nicht ..... somit wird nun auch noch für mich eine Ernährungsberaterin hinzugezogen und neue Nahrung wird hier und da ausprobiert. An irgendetwas muss es ja liegen und wir geben nicht auf, bis wir herausgefunden haben, an was es liegt. Frauchen sagt, auch als alter Hund habe ich das Recht gut abzuführen.........
Mein Durchfall hat sich minimiert, gut ich hab es noch manchmal - aber im großen und ganzen - sind Frauchen und all die Ärzte zufrieden.
Ich barfe nicht aber Frauchen kauft dennoch Frischkost und kocht alles - nun müßen wir nur noch rausfinden, was ich vertrage und was nicht. Ich muß sagen, ich bin dankbar dafür, daß ich Durchfall bekommen habe, so komme ich in den Genuß wirklich leckeres zu essen....Rindfleisch, Schweinefleisch, Lamm, Pansen ja sogar Hoden, Leftzen, Pferdefleisch u.s.w. gemischt mit Obst und Gemüse schmeckt wirklich ganz besonders gut und seitdem Frauchen "Katzen würden Mäuse kaufen" gelesen hat, ist sie froh, daß ich kein Trocken und/ Dosenfutter mehr esse. Und sie sagt: So viel Aufwand ist es auch nicht......heute weiß sie, meine Augen können auch beim Essen leuchten......
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30.10.2007 |
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Der Blog des Ur-Stadthunds
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26.10.2007 |
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Tonie Toben |
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25.10.2007 |
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Danilo Klette |
Das Tagebuch von Astraluna.
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25.10.2007 |
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24.10.2007 |