In Eurem Blog könnt Ihr berichten, was Ihr mit Eurem Hund tagtäglich erlebt. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse gehören in den Blog. Wenn Ihr schon immer über ein Hunde-Thema schreiben wolltet, was Euch unter den Nägeln oder Pfoten brennt – nur zu, hier ist der richtige Platz dafür!
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Wir haben heute mit der Komplett Ausbildung begonnen . Natürlich habe Ich einen eigenen Ausbilder, Mein Frauchen dagegen musste heute für meine Kollegen das Opfer spielen,dass sah lustig aus WUFF. Ich habe dagegen heute gelern Anzuzeigen, Das sieht so aus: Mein Ausbilder nimmt mein Lieblings Spielzeug und wedelt damit vor meiner Nase rum, dass doofe daran Frauchen hat mich an der Leine . Und wenn ich meinen Ausbilder Anbelle bekomme ich mein Spielzeug zurück. Diese Menschen sind manchmal Merkwürdig. Und das übe ich jetzt bis nächsten Mittwoch, da muss ich dann meinem Ausbilder zeigen das ich das kann. Und das Tollste an dem Ganzen Ist: Mein Frauchen ist suuupppppper Stolz auf mich werdel wedel Freu. Am Mittwoch kann ich euch dann wieder Neuigkeiten erzählen bis Dahin, Wuff Wuff
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19.01.2008 |
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Hier wird in unregelmäßigen Abständen niedergeschrieben, wie es mir in der Welt der Menschen ergeht, was ich erlebe und was ich fühle.
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24.01.2008 |
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Frauchen Jenny schreibt ihre Gedanken hier nieder, wenn Maxi sie nach einem einstündigen Vortrag nur ratlos anschaut, nach dem Motto "und was krieg ich dafür?"
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05.11.2007 |
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Hier erfahrt ihr mehr über meine Tätigkeit als Hilfssheriff von Frauchen
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13.03.2008 |
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Unter www.gassiservice-dresden.de erfahrt ihr mehr über meine Tätigkeit als Hilfssheriff von Frauchen
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13.03.2008 |
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Hallo ich brauche einen Rat. Wie komme ich über harmlos eingebauten Platten auf dem Gehsteig, die anders aussehen als die anderen. Und wie ist es mit glänzenden Flächen, die sooo unsicher zum laufend sind. ..Brücken, wo ich durchschauen kann. Mein Gang ist dann eben nicht soo elegant, die Beine werden immmer kürzer und der Körper etwas Voluminös.Gruß an alle "Angsthasen" Fránzis
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21.04.2008 |
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Frida ist nun fast 16 Jahre alt.
Sie hat viel erlebt in ihrem Hundeleben.
Sie möchte gern mal selber was erzählen:
Hallo, ich bin Frida!
Ein Schnauzer-Terrier MIX....ich bin 1992 geboren und auch in dem Jahr in meine Familie gekommen.
Meine 5 anderen Geschwister und ich sind im Tierheim geboren und ich bin froh, das die Wahl auf mich fiel.
Es war zwar etwas zu früh , um von der Mutter wegzukommen, aber meine Menschenfamilie war sehr geduldig mit mir. Zuerst bekam ich noch Welpenmilch zu trinken, mein Frauchen hat immer ein wenig von der Milch auf ihren Finger getan und ich hab das abgeleckt.
Als ich dann wusste, wie lecker das ist, bin ich selber zum Napf gegangen und dann bin ich schnell gewachsen.
Ja und dann war da auch noch die damals 4 jährige Hündin Babsi in dieser Familie, die erst gar nicht so begeistert von mir war. Ich durfte nicht auf ihre Lieblingsplätze, dabei wollte ich doch nur in ihrer Nähre sein, weil ich ja auf einmal von meinen Geschwistern getrennt war.
So nach und nach hab ich aber Babsi`s Herz erobert, denn ich hab mich einfach immer an sie angekuschelt, wenn sie schlafen wollte, weil sie ja so schön warm war.
Ich hab wirklich nicht aufgegeben, bin ihr einfach immer hinterhergelaufen und hab sie aufmerksam beobachtet.
Ich hab viel von Babsi gelernt. Super war das immer im Garten!
Tja, mit der Zeit konnte sie nichts mehr machen und hat mich liebgewonnen. Von da ab konnte ich mit ihr machen was ich wollte. Sie hat sich wirklich viel von mir gefallen lassen, denn manchmal stürzte ich mich auf sie und hing mit meinen kleinen, spitzen Milchzähnen an ihren Ohren und am Hals . Wenn ich mit meiner Toberei zu sehr genervt hab, hat sie mich zurechtgewiesen. "He du kleine Kröte, ich will jetzt nicht mehr!" Dann hab ich immer sofort aufgehört.
Ich bin oft mit einer alten Socke im Maul angekommen und hab Babsi aufgefordert zum Spiel.
10 wunderschöne Hundejahre!
Wir hatten immer viel Spaß zuhause, wir haben im Garten gespielt oder vom Sofa aus in den Garten geschaut. Auch als wir von Paderborn nach Worms umgezogen sind, hatten wir einen Garten, das war schön. Wenn es an der Haustür klingelt , dann mussten wir natürlich auch bellen. Gemeinsam ist man ja so stark!! Als wir älter wurden, haben wir meistens im Garten gelegen und gedöst.
2002 :
Seit Sommer 2002 bin ich allein, meine Babsi ist nicht mehr da. Ich kann das gar nicht verstehen und war erst ziemlich durcheinander und hab auf sie gewartet. Ich dachte ja, irgendwann muss sie ja wiederkommen. Mit der Zeit hab ich gelernt, das ich jetzt bei Tisch allein „betteln“ muss, das klappt schon ganz gut. Da bin ich sehr stolz drauf So etwas hat sonst immer meine liebe Freundin Babsi gemacht und ich bin dezent dazugekommen und hab dann immer was abbekommen. Das Spielen hat mir erst gar keinen Spaß mehr gemacht, erst nach einem halben Jahr spielte ich hin und wieder mal. Ich bin nun auch schon ihr altes Mädchen, wie mein Frauchen immer sagt. Ich bin immer lieb, wenn mein Frauchen mal weggeht und ich allein bleiben muss. Sie sagt dann immer: "Frauchen kommt gleich wieder", ist gut ,denk ich dann ,ich warte ...sie kommt ja immer gleich wieder. Wenn es an der Haustür klingelt , dann hör ich das nicht mehr.....muss deshalb auch ncht mehr bellen gehen. Morgens bin ich eine richtige Langschläferin geworden und Frauchen muss mich immer rufen , wenn sie mit mir Gassi gehen will. Dann komm ich träge aus dem Körbchen und geh mit ihr mit, schließlich soll sie ja nicht alleine gehen. Wenn ich aber erst einmal draußen bin, dann schnuppere ich ganz viel. Mit Frauchen treffe ich morgens andere Hunde. Ich tobe selber nicht mehr ,schließlich werde ich im März 16 Jahre alt.
Ich schau den anderen Hunden dann beim Spielen zu und schnuppere an ihnen, das ist ja auch wichtig, sagt mein Frauchen.
Es macht viel Spaß fast jeden Morgen die anderen Hunde zu treffen und ab und zu gibt es auch ein "Leckerchen"......
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20.12.2007 |
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Das bin ich
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18.12.2007 |
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Mein ganz normaler Tag... Ich wache so gegen acht auf. Ich gehe in das Zimmer von Frauchen, hüpf auf ihrem Bett und schnüffle sie so lange an, bis sie aufwacht. Dann essen Frauchen und Herrchen und Kleine Frauchen, und ich muss warten warten warten... sobald sich einer bewegt, flitz ich schnell weg und hol ein Ball oder Kuscheltier und steh and die Haustür. Wenn ich zurück komme, bin ich meistens ganz schmutzig. Muss dann mit einem Handtuch abgetrocknet sein, danach seh ich immer ganz wuschelig aus. Da lacht mich meistens der Nachbarhund aus. Dann krieg ich mein Frühstück - Rind, Kaninchen und Lamm sind meine Lieblingssorten. Obwohl ich lieber Würstchen, Hundeschokolade und Menschenfutter essen würde. Dann leg ich mich faul aufs Sofa und schlaf ´n bisschen. Dann geh ich zu Frauchen, Herrchen oder Kleine Frauchen und werde dann stundenlang gestreichelt. Dann kommt mein nächster Spaziergang, und wenn es Zeit ist, dann mag ich es NICHT wenn Frauchen rumtrödelt. Ich bell sie meistens an, oder winsle. Dann wird Leine angelegt und dann gehts los. Ich hol ein paar Stöcke, krieg ´n paar "Wie süß" oder "Mama guck mal"s... werd von ein paar Leuten gestreichelt... jage ein paar Katzen... spring in Pfützen... mag ein bisschen schwimmen... dann komm ich wieder zurück. Dann möchte ich ein paar leckerlis haben bevor ich mich auf Frauchens Bett lege. Dann schlaf ich, und wenn ich aufwache, dann hab ich meistens Hunger. Deswegen ess ich nie mein ganzes Frühstück auf. Danach geh ich zu Kleine Frauchen (ist schon anstrengend, mich gerecht aufzuteilen) und will am Bauch gekitzelt werden. Dann schlaf ich wieder oder spiel mit meinem Ball. Im Abend krieg ich mein Abendessen (ach nee!) und dann kriegt meine Familie IHR Abendessen. Ich sitze dann und sabber sie ein bisschen an und mach setz ´n unschuldiger Blick auf, und dann krieg ich meistens was (außer es ist sowas wie Gemüse... wie ekelig) dann darf ich nochmal spazieren gehen. Ich seh dann meistens meine Freundin - eine Frau, das mich total gern hat, und mich mal ein paar leckerlis gibt. Dann komm ich zurück, darf ein paar leckerlis, und ich lieg mich aufs Sofa. Dann gucken wir gemeinsam Fernsehen. Dann bin ich total müde. Ich geh nochmal in das Zimmer von Frauchen, Herrchen, Kleine Frauchen, um Gute Nacht zu wünschen (wenn ich ein bisschen frech bin, versuch ich auf das Bett zu hüpfen, um da zu schlafen... funkzuniert meistens nicht, muss dann spät nachts reinkriechen!) und ich lieg mich in mein kuscheliges Körbchen und schlaf ein.
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10.11.2007 |
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Es gab einmal einen Hund namens Paulchen. Paulchen lebte seit einigen Jahren bei seinem Herrchen Herbert. Herbert war lange alleine, bis er vor kurzem eine Frau traf. Paulchen mochte die Frau nicht, sie blickte ihn immer ganz böse an. Eines Tages nahm Herbert die Leine vom Haken und rief: „Paulchen komm! Wir machen einen Ausflug!“ Oh was freute Paulchen sich! Er liebte die Ausflüge mit seinem Herrchen. Ganz lange liefen sie dann durch Wald und Wiesen, bei jedem Wetter. Und danach lag Paulchen immer gerne vor dem wärmenden Kamin. Herbert ließ Paulchen also ins Auto hüpfen und los ging es. Sie parkten an einer Wiese, wo sie noch nie vorher waren und Paulchen hüpfte aufgeregt einem Schmetterling hinterher.
Sein Herrchen schaute heute irgendwie nicht so fröhlich wie sonst aus, dachte Paulchen noch. Aber da hatte Herbert einen wunderschönen Stock gefunden und warf ihn weit weg. „Lauf Paulchen, lauf!“ Und Paulchen lief. Er lief mit den bunten Schmetterlingen um die Wette, seine Ohren schlackerten im Wind. Wie schön war es hier! Er fand den Stock und drehte sich zu seinem Herrchen um. Wo war er? Herbert war nirgends zu sehen! Paulchen lief los und bellte. Er sah hinter jedem Busch, hinter jedem Strauch. Sein Herrchen war verschwunden. Den ganzen Nachmittag lief er und suchte. Herbert hatte sich sicher nur verlaufen! Er würde ihn finden!
Am Abend, Paulchen war total erschöpft, kam er an eine Autobahn. Paulchen bekam Angst. Viele große Autos rasten an ihm vorbei und es stank fürchterlich nach Abgasen. Paulchen setzte sich auf den Seitenstreifen, ließ die Ohren hängen und wartete. Irgendwann schlief er ein. Am nächsten Morgen wurde er davon wach, das Reifen neben ihm quietschten. Ein Mann mit finsterem Gesichtsausdruck kam auf ihn zu. Paulchen knurrte. Aber der Mann hatte etwas zu Essen in der Hand und Paulchen hatte großen Hunger. Da holte der Mann plötzlich eine Stange aus dem Auto, an deren Ende eine Schlinge befestigt war. Er legte Paulchen blitzschnell die Schlinge um den Hals und zog zu. Paulchen bekam kaum Luft. Der fiese Mann verfrachtete ihn in sein Auto und fuhr mit ihm zu einem Gebäude, wo ganz viele Hunde zu hören waren. Paulchen wurde in einen Zwinger gesteckt. Er hatte Angst.
Viele der anderen Hunde erzählten traurige Geschichten. Er sah den ganzen Tag zur Tür, Herbert würde sicher gleich kommen! Immer wenn die Tür sich öffnete, fing Paulchen zu wedeln an. Aber er kam nicht. Eines Tages kamen zwei Männer wieder mit der bösen Schlinge. Sie brachten ihn in einen Raum voller Kacheln. Was war das hier? Paulchen bekam Panik. Ich will hier weg! Hier … hier riecht es nach Tod! Ein Mann kam auf ihn zu, einem schmalen, spitzen Gegenstand in der Hand. Das kannte er vom impfen. Der Mann piekste Paulchen. Er wurde langsam schläfrig. Was passierte hier?
Paulchen lief wieder über die Wiese, jagte wieder Schmetterlinge…Seine letzten Gedanken: Liebes Herrchen, wie schade das Du mich allein gelassen hast. Aber ich bin Dir nicht böse, denn ich habe Dich geliebt.“
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19.05.2008 |
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gvhöl
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04.08.2008 |
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Nun sind es noch ca. 10 Tage bis zur Geburt von Ginas Welpen.
Wir hoffen mit ihr das alle Gesund und Munter das Licht der Welt erblicken.
Drückt uns die Daumen.
Wenn sie auf der Welt sind werden wir hier Bilder von den kleinen einstellen.
Liebe Güße die aufgeregten Mitbewohner der werdenden Mama
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24.06.2008 |
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20.12.2007 |
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"Das Ordnungsamt finde ich blöd und das baldige Leinenzwangsgesetz an der Priesnitz auch!"
Bitte meckert mit mir.
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14.03.2008 |
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Ich bin leder krank und kann nicht zum Training. Das ist dooofff
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02.05.2008 |
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bist du wirklich ein tierfreund?vor allem hundefreund? ich finde deine schreiben echt heftig. man könnte meinen dich hat schon ein hund angefallen, so wie du schreibst. was macht dich so verbohrt? was haben die "kampfhunde" dir getan? dein hund ist jetzt noch lieb,aber was ist in 2-3 jahren?du hast ein paar eigenschaften von ihm beschrieben, naja!!!
klingt nicht gerade so als ob du viel plan von hundeerziehung hast.aber über die rasse die du hast bist du dir sicher???
achja, mein hund ist ein zwerg,jeder große hund ist für ihn gefährlich,schaffst du deinen jetzt ab, damit meiner sicher ist???
tut mir leid,aber du bist echt ve...
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01.07.2008 |
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Wie alles begann
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20.03.2008 |
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klein
frech
süss
superschlau
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15.12.2007 |
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Neulich hatte ich ein furchtbares Erlebnis. Mein Frauchen und ihre Freundin sind mit mir gassi gegeangen.
Als ich alle "Geschäfte" erledigt hatte, gingen wir nach Hause.An einer Ecke, ca. 100 m von meinem Zuhause ist es dann geschehen. Ich habe an einem Tor noch den Nachbarhund angebellt und so waren wir abgelenkt. Auf einmal schrie mein Frauchen und noch bevor ich wusste, was passiert, merkte ich einen Schmerz in meinem Rücken. Ein großer "Kampfhund" kam angerannt und hat sich gleich auf mich gestürzt. Mein Frauchen hat mich (an der Leine) auf ihren Arm geangelt und ist losgerannt. Der andere Hund sprang immer an ihr hoch. Zum Glück wollte er nur mich, nicht mein Frauchen. Auf ihrem Arm war ich sicher und sie und ihre Freundin waren zum Glück uninteressant für den fremden Hund. Man hört ja viel von Angriffen von Hunden auf Menschen.
Doch da wir so nah an unserem Haus waren, konnten wir uns retten. Glücklicherweiße habe ich nur zwei kleine Wunden davongetragen( die zwei spitzen Reißzähne des anderen hatte getrpffen). Es war nicht schlimm und ist auch schon fast verheilt.
Aber ein gutes hatte die Sache...ganz viel Streicheleinheiten zum Trost habe ich bekommen.
Danke Frauchen, du hast mir wohl das Leben gerettet, weil du mich unter Einsatz deiner eigenen Haut auf den Arm genommen hast.
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08.04.2008 |
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Der Gassiservice unter Rudelchef Sky veröffentlicht hier Auszüge seines Bloggs
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11.06.2008 |