In Eurem Blog könnt Ihr berichten, was Ihr mit Eurem Hund tagtäglich erlebt. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse gehören in den Blog. Wenn Ihr schon immer über ein Hunde-Thema schreiben wolltet, was Euch unter den Nägeln oder Pfoten brennt – nur zu, hier ist der richtige Platz dafür!
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Ich erzähl hier mal wie es mir so geht u. was ich mir so alles wünschen täte, wenn ich könnte.
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18.11.2007 |
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Mein bisheriges Leben
Wie in meinem Profil schon angegeben, habe ich am 12. August 1999 mit meinen vier Geschwistern das Licht der Welt erblickt. Und zwar in Scharbeutz in einem Wohnwagen.
Einen Tag nach der Geburt ist mein Frauchen angereist, um uns zu besuchen. Und sie hat mich dann ausgesucht, weil ich vorne einen kleinen weißen Fleck hatte. Daran konnte sie mich von den anderen unterscheiden. Und bis heute hat sie es nicht bereut, so gehandelt zu haben... :-)
Mit vier Wochen haben meine Mama, meine Geschwister und ich schon „Urlaub“ (ein Wochenende) bei meinem Frauchen gemacht, da Mamas Besitzer arbeiten mußten.
So konnten sich dann die beiden Katzen von Frauchen schon mal dran gewöhnen, daß ich bald für immer da bin. Ich muß sagen, wir haben alle ganz schön auf Trab gehalten. Pia und Tiger (die beiden Katzen) sind uns erst einmal aus dem Weg gegangen. Die wußten gar nicht richtig, was los war. Sie waren auch bestimmt ganz froh, als wir wieder weg waren.
Dann kam der Tag, wo ich bei meinem Frauchen eingezogen bin. Ich war ganz schön aufgeregt....
Die Katzen habe ich als Spielobjekt betrachtet und war immer stolz wie Oskar, wenn sie vor mir weggelaufen sind.
Dann kam die erste Nacht ohne Mama und meine Geschwister. Frauchen hat mein Schlafkissen mit ins Schlafzimmer genommen und vor das Bett getan. Es war ihr so sicherer, wegen der Katzen...
Ich wollte mich aber nicht mit dem Schlafkissen zufrieden geben. Ich wollte zu Frauchen ins Bett und kuscheln. Also zog ich mich unter größter Anstrengung immer ins Bett hoch und guckte ganz ganz lieb... Doch Frauchen hatte kein Erbarmen. Sie setzte mich wieder auf mein Schlafkissen. Da ich aber ein schlaues kleines Monster bin, hab ich Frauchen in Sicherheit gewogen und blieb auf meinem Kissen liegen.
Jedoch jeden Morgen ist mein Frauchen mit mir schlafend im Arm aufgewacht... :-) Dort war es so schön kuschelig warm...
In den ersten vier Monaten habe ich meine Mama noch oft gesehen und ich muß sagen, wir haben sehr viel Blödsinn miteinander gemacht... Was Mamas Frauchen und mein Frauchen aber gar nicht so lustig fanden... :-(
Als ich ca. sechs Monate alt war, kam eine Fotografin zu uns nach Hause und hat die Katzen fotografiert. Mich hat man solange ins Schlafzimmer gesperrt. Na ja, kann ich ja ein bißchen verstehen. Sonst wäre das Fotoshooting wohl nicht so gut verlaufen. Jedenfalls als ich wieder raus durfte, war die Fotografin ganz begeistert von mir... Irgendwann rief sie bei uns zu Hause und fragte, ob sie mich fotografieren dürfte. Für die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“. Frauchen sagte natürlich ja und war ganz stolz auf mich. Ich sollte nämlich auf’s Titelbild.... Aber ich muß Euch sagen, so ein Fototermin ist ja ganz schön anstrengend. Was die nicht alles von einem wollen. Aber ich bin auch stolz. Die Fotos sind alle super geworden...
Bevor ich überhaupt ein Jahr alt war, mußte ich schon einen schmerzlichen Verlust hinnehmen: Meine „Ersatzomi“ (ein Collie-Schäferhund-Mix) ist gestorben. Wenn ich bei ihr war und mit ihr zusammen draußen war, hat sie immer so schön auf mich aufgepaßt. Das war ein harter Schlag für mich. Ich habe sie sehr vermißt. Jedes mal wenn wir dort zu besuchen kamen, bin ich zu dem Platz geflitzt, wo Oma immer lag. Aber sie war nicht da... :-(
Mit einem Jahr habe ich dann meine erste große Liebe getroffen: TYSON
Man war das ein Prachtexemplar... Ich war so verknallt....Er war 2 ½ Jahre älter als ich. Ich durfte alles bei ihm. Sein Spielzeug nehmen, sein Fressen nehmen. Es war alles kein Problem. Und als ich läufig wurde und mein Frauchen und Tyson’s Besitzer beschlossen haben, daß wir uns erst einmal nicht mehr sehen, waren wir krank vor Liebeskummer... Entweder stand ich draußen und hab auf Tyson gewartet oder umgekehrt. Und wenn wir uns dann doch durch Zufall begegnet sind, war die Freude immer ganz groß und es wurde erst mal gekuschelt. Bis wir leider wieder getrennt wurden.
Im Februar/März 2001 war ich dann mal wieder zu Besuch im Hause von meiner verstorbenen Oma. Es lief fast wie immer ab: An der Haustür kurz denjenigen begrüßt, der die Tür geöffnet hat, dann losgestürmt ins Wohnzimmer, ab um den Tisch und wollte Oma begrüßen. Jedoch sie war immer noch nicht wieder da. Aber was nun: Es kam so ein kleines schwarzes Wollknäuel auf mich zugelaufen... Oh Schreck... Was ist das? Ich also erst mal wie eine verrückte gebellt und geknurrt. Dieses schwarze etwas hatte hier nichts zu suchen.... Ich verstand die Welt nicht mehr...
Aber jedesmal wenn wir wieder zu Besuch kamen, war das Wollknäuel namens Micky immer noch da. Also fand ich mich damit ab und schloß mit Micky Freundschaft. Und ich habe ein bißchen auch seine „Erziehung“ mit übernommen. Jedenfalls sind wir jetzt immer noch ganz ganz dicke Freunde...
Im Mai 2001 rief die Fotografin wieder bei meinem Frauchen an und fragte, ob sie mich noch einmal fotografieren dürfte und ob sie vielleicht auch Tyson fotografieren dürfte. Es wäre für ein Buch. Also wurde am „Vatertag“ 2001 ein Fotoshooting einberufen. Tyson und ich mußten wieder „hart“ arbeiten. Das war alles gar nicht so einfach. Manchmal verstanden wir einfach nicht die Welt, z.B. wenn wir in der Mitte von zwei Kindern standen und die Kinder sich einen Ball zugeworfen haben. Warum durften wir nicht nach dem Ball laufen. Nein, wir sollten nur still da sitzen... Das war so gemein.... Aber Tyson und ich sind jetzt in dem Buch „Wenn Kind und Hund....“ abgebildet. Und unsere Besitzer sind so stolz auf uns....
Im Sommer 2001 ist dann eine Katze gestorben. Frauchen war ganz traurig...
Und was soll ich Euch sagen: Pia, die andere Katze kam doch tatsächlich irgendwann morgens zu mir und wollte mit mir schmusen. Ich hab gedacht, ich bin im falschen Film.. Und war natürlich erst vorsichtig. Aber ich muß sagen, sie hatte sich um 180 Grad gedreht und wir beide haben dann eine richtige Freundschaft geschlossen. Wir haben uns gegenseitig abgeleckt, lagen zusammen auf der Couch und alles war richtig prima. Nur leider hat diese Freundschaft nicht lange gehalten, den Pia ist in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag gestorben. Ich war wochenlang krank. Ich wollte nicht mehr richtig spielen und lag zu Hause nur noch rum. Frauchen fing an, sich große Sorgen zu machen.
Doch wozu hat man andere Freunde... Micky hat es geschafft und mich wieder auf andere Gedanken gebracht. Ich wurde langsam wieder die alte, hatte nur Unfug im Kopf.... Und Frauchen war glücklich....
Dann kam irgendwann der Tag, wo Frauchen einen Anruf von Tyson’s Besitzern bekam. Tyson ist abgeholt worden, weil er angeblich ein gefährlicher Kampfhund wäre... Daß ich nicht lache.... Erst war er für ca. eine Woche im Tierheim Süderstraße. Da hat man ja dann noch erfahren, wie es ihm so ergeht. Doch dann ist er verlegt worden in irgend so einen Hundeknast. Ab da wußte man dann gar nichts mehr. Wir haben uns alle große Sorgen um Tyson gemacht... Aber Tyson’s Herrchen hat um ihn gekämpf und hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Um es kurz zu machen: Tyson war ein halbes Jahr ca. im Hundeknast und durfte dann entlassen werden. Wir haben uns alle gefreut, obwohl wir gemischte Gefühle hatten. Vor allem das Herrchen. Wie würde es Tyson gehen, wie würde er aussehen, was macht er, wenn er Herrchen wieder sieht usw.
Aber es wurde alles gut. Tyson und Herrchen lagen sich „in den Armen“ und haben sich wahnsinnig gefreut. Und als ich Tyson dann das erste Mal wieder sah, war die Freude groß. Wir haben wie die Verrückten getobt. Frauchen hat gedacht, wir drehen ab... Aber wir haben uns einfach nur gefreut. Und es ist schön, daß sich Tyson durch den Hundeknast nicht verändert hat. Er ist immer noch der liebenswerte Kerl, so wie ich ihn kennengelernt habe.
Im Sommer 2003 habe ich dann zwei Wochen „Urlaub“ bei Micky gemacht. Frauchen ist mit Freunden nach Spanien gefahren und ich war bei Micky. Es war richtig schön. Aber ich habe mich auch sehr gefreut, als Frauchen wieder kam...
Und seitdem geht es eigentlich ruhig zu. Es ist nichts schlimmes mehr in meinem Leben passiert. Es waren nur noch angenehme Sachen. Ich habe ein ganz liebes Herrchen dazu gewonnen und wir sind alle drei ganz glücklich.... :-)
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23.11.2007 |
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"Spazierenfliegen"
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27.11.2007 |
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... dies und jenes & Geschichten aus meinem Hundealltag
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02.12.2007 |
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Hier und Heute werde ich nun leider Auf Wiedersehn sagen,denn ich wurde von meinem Leiden erloest.Ich hatte einen Schilddruesentumor der in den letzten Wochen so gross geworden ist,dass ich nur noch schwer Luft bekam und auch beim Essen Schwierigkeiten hatte.
Aus diesen Gruenden hat sich meine Familie nun sehr schweren Herzens dazu entschlossen,mich heute einschlafen zu lassen.
Ein letzter Gruss meiner Familie:Unsere allerliebste Schnecke,wir hoffen es geht Dir jetzt besser,da wo Du nun bist.
Wir lieben Dich von ganzem Herzen und Du wirst immer bei uns sein.
Wir vemissen Dich schrecklich.
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08.12.2007 |
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11.12.2007 |
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Über mich gibt es noch nicht viel zu erzählen, dazu bin ich noch zu klein u. zu jung. Mein Mensch hat mich, bei einem Besuch bei den Zieheltern, wo auch mein Onkel mit war, so ins Herz geschlossen, dass er mich einfach mitnahm. Ich versuche alles, ihn nicht zu enttäuschen, denn er liebt mich ganz, ganz viel, was ich auch, wenn ich ehrlich bin, mit grossem Erfolg ausnütze!! Wauuu, Liny!!
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14.12.2007 |
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klein
frech
süss
superschlau
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15.12.2007 |
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alltagsgeschichten mit scottie (meinem "boss" und freund, ein norwegischer waldkater)
und was sonst alles so passiert auf berlin`s strassen, im grunewald beim heissgeliebten ballspiel und und und...
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16.12.2007 |
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vom`"Hund" zur Prinzzessin...
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16.12.2007 |
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16.12.2007 |
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Hallo Hunde-Freunde!
Ich bin seit einem Tag hier in der online Hundestadt & ich finde es hier echt klasse!
"Grosses Lob an Christian Köhler & Florian Hellberg"
Leider vermisse ich einen Chat!
Siehe: Beitrag im Forum
Deshalb hab ich hier mal eine Alternative:
Allgemeiner Streuner Chat
Bessy's Chat Room
Ich hoffe man sieht sich dort mal!
"Wir freuen uns ueber eine Nachricht von euch!"
Bye
Ben & Bessy
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16.12.2007 |
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Meine Erlebnisse!
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17.12.2007 |
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Hier schreiben Luna und Aiko aus Düsseldorf
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18.12.2007 |
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Das bin ich
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18.12.2007 |
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na da ich neu hier bin, habt bitte verständnis
Eigentlich fehlt mir so die stadt Mönchengladbach-Rheydt. ich weiß auch gar nicht, wie ich das jetzt anfangen soll, damit ich auch die leute zum spazieren gehen und treffen motivieren kann
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19.12.2007 |
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Frida ist nun fast 16 Jahre alt.
Sie hat viel erlebt in ihrem Hundeleben.
Sie möchte gern mal selber was erzählen:
Hallo, ich bin Frida!
Ein Schnauzer-Terrier MIX....ich bin 1992 geboren und auch in dem Jahr in meine Familie gekommen.
Meine 5 anderen Geschwister und ich sind im Tierheim geboren und ich bin froh, das die Wahl auf mich fiel.
Es war zwar etwas zu früh , um von der Mutter wegzukommen, aber meine Menschenfamilie war sehr geduldig mit mir. Zuerst bekam ich noch Welpenmilch zu trinken, mein Frauchen hat immer ein wenig von der Milch auf ihren Finger getan und ich hab das abgeleckt.
Als ich dann wusste, wie lecker das ist, bin ich selber zum Napf gegangen und dann bin ich schnell gewachsen.
Ja und dann war da auch noch die damals 4 jährige Hündin Babsi in dieser Familie, die erst gar nicht so begeistert von mir war. Ich durfte nicht auf ihre Lieblingsplätze, dabei wollte ich doch nur in ihrer Nähre sein, weil ich ja auf einmal von meinen Geschwistern getrennt war.
So nach und nach hab ich aber Babsi`s Herz erobert, denn ich hab mich einfach immer an sie angekuschelt, wenn sie schlafen wollte, weil sie ja so schön warm war.
Ich hab wirklich nicht aufgegeben, bin ihr einfach immer hinterhergelaufen und hab sie aufmerksam beobachtet.
Ich hab viel von Babsi gelernt. Super war das immer im Garten!
Tja, mit der Zeit konnte sie nichts mehr machen und hat mich liebgewonnen. Von da ab konnte ich mit ihr machen was ich wollte. Sie hat sich wirklich viel von mir gefallen lassen, denn manchmal stürzte ich mich auf sie und hing mit meinen kleinen, spitzen Milchzähnen an ihren Ohren und am Hals . Wenn ich mit meiner Toberei zu sehr genervt hab, hat sie mich zurechtgewiesen. "He du kleine Kröte, ich will jetzt nicht mehr!" Dann hab ich immer sofort aufgehört.
Ich bin oft mit einer alten Socke im Maul angekommen und hab Babsi aufgefordert zum Spiel.
10 wunderschöne Hundejahre!
Wir hatten immer viel Spaß zuhause, wir haben im Garten gespielt oder vom Sofa aus in den Garten geschaut. Auch als wir von Paderborn nach Worms umgezogen sind, hatten wir einen Garten, das war schön. Wenn es an der Haustür klingelt , dann mussten wir natürlich auch bellen. Gemeinsam ist man ja so stark!! Als wir älter wurden, haben wir meistens im Garten gelegen und gedöst.
2002 :
Seit Sommer 2002 bin ich allein, meine Babsi ist nicht mehr da. Ich kann das gar nicht verstehen und war erst ziemlich durcheinander und hab auf sie gewartet. Ich dachte ja, irgendwann muss sie ja wiederkommen. Mit der Zeit hab ich gelernt, das ich jetzt bei Tisch allein „betteln“ muss, das klappt schon ganz gut. Da bin ich sehr stolz drauf So etwas hat sonst immer meine liebe Freundin Babsi gemacht und ich bin dezent dazugekommen und hab dann immer was abbekommen. Das Spielen hat mir erst gar keinen Spaß mehr gemacht, erst nach einem halben Jahr spielte ich hin und wieder mal. Ich bin nun auch schon ihr altes Mädchen, wie mein Frauchen immer sagt. Ich bin immer lieb, wenn mein Frauchen mal weggeht und ich allein bleiben muss. Sie sagt dann immer: "Frauchen kommt gleich wieder", ist gut ,denk ich dann ,ich warte ...sie kommt ja immer gleich wieder. Wenn es an der Haustür klingelt , dann hör ich das nicht mehr.....muss deshalb auch ncht mehr bellen gehen. Morgens bin ich eine richtige Langschläferin geworden und Frauchen muss mich immer rufen , wenn sie mit mir Gassi gehen will. Dann komm ich träge aus dem Körbchen und geh mit ihr mit, schließlich soll sie ja nicht alleine gehen. Wenn ich aber erst einmal draußen bin, dann schnuppere ich ganz viel. Mit Frauchen treffe ich morgens andere Hunde. Ich tobe selber nicht mehr ,schließlich werde ich im März 16 Jahre alt.
Ich schau den anderen Hunden dann beim Spielen zu und schnuppere an ihnen, das ist ja auch wichtig, sagt mein Frauchen.
Es macht viel Spaß fast jeden Morgen die anderen Hunde zu treffen und ab und zu gibt es auch ein "Leckerchen"......
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20.12.2007 |
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20.12.2007 |
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Immer Weihnachten krank
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24.12.2007 |
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Balou ist angekommen
Name : Balou (werde allerdings auch oft von meinem Frauchen Sarah Fettsack, Schatz, 50 Cent genannt. Das stört mich aber überhaupt nicht)
Alter: Da bin ich wie eine Frau und rede nicht darüber. Ich lasse mich gerne schätzen, und da ist die Spanne von 5 Jahren (meine TA'in) bis zu 10 Jahren. Also 5 ist ja sehr geschmeichelt aber 10
Rasse: ich bin ein reinrassiger Mix, da man aber in Deutschland bei der Anmeldung etwas angeben muss, hat mein Frauchen Kiki (das ist die Mama von Sarah) sich mit der TA'in auf Dogge-Leonberger geeinigt. Klingt gut oder
Hobbies: 1. Schlafen, 2. Schlafen, 3. Knuddeln, 4. Spazieren, 5. Fressen
Wohnort: ich wohne jetzt in Meerbusch-Büderich und gehe dort auch nicht wieder weg
Falls ihr noch mehr von mir (oder wenn es sein muss von meinen beiden Frauchen) wissen wollt, schreibt einfach
Liebe Grüße
Balou
Kiki & Sarah
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28.12.2007 |