In Eurem Blog könnt Ihr berichten, was Ihr mit Eurem Hund tagtäglich erlebt. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse gehören in den Blog. Wenn Ihr schon immer über ein Hunde-Thema schreiben wolltet, was Euch unter den Nägeln oder Pfoten brennt – nur zu, hier ist der richtige Platz dafür!
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Meine Meinung über meine Rasse!
Das Merkwürdige ist das mich alle Leute süß finden und nur Menschen die wahrscheinlich ihre ganze Bildung aus der Presse haben auch Angst vor mir zeigen. Und zu den Kommentaren über meine Rasse vieleicht sollte man die Einschätzung denen Überlassen in deren Haushalten wir wohnen oder denen mit denen wir spielen und unsere Aufgabe als Familiemitglieder wahrnehmen.
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09.06.2008 |
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Hallo Freunde,
besucht mich mal auf meiner Homepage Danke euch!
Lg Fellnase Cash
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09.06.2008 |
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Endlich bin ich nach fünf langen Wochen wieder bei Frauchen!
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06.06.2008 |
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04.06.2008 |
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Wie ich und Herrchen unsere Kommunikation verbesserten.
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31.05.2008 |
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Labrador Retriever schoko
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29.05.2008 |
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Labrador Retriever schoko
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29.05.2008 |
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Labrador Retriever schoko
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29.05.2008 |
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Hallo.
In Köthel das ist ca 40 km östlich von Hamburg wurde eine weiß/schwarze Französische Bulldogge von einem Grundstück geklaut. Der Rüde hört auf den Namen Butschi. Bitte helft alle mit damit Butschi bald wieder bei seiner Familie ist.
Im Kreis Stormarn ist das der 2te mir bekannt Fall von Hunde Diebstahl.
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29.05.2008 |
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So, jetzt kommt mein Frauchen endlich dazu, mal meine Geschichte aufzuschreiben. Aaalsoooo:
Geboren bin ich in Tonga im Südpazifik. Wann genau weiß ich nicht, aber Frauchen meint, es muß irgendwann im Sommer 2001 gewesen sein. Also hat sie meinen Geburtstag einfach mal auf den 1.8.2001 gelegt (o:
Ich war noch ganz klein, da hat mich mein erstes Frauchen Sofie auf der Straße gefunden. Ich war fast verhungert, hatte kaum Fell und war furchtbar verängstigt. Aber sie hat mich auf den Arm genommen und aufgepeppelt. Da wurde ich dann ganz schnell ziemlich frech (o;
Leider hab ich mich mit der Bubu, die schon vor mir da war, nicht verstanden. Frauchen nennt das "Zickenkrieg". Naja, und dann bin ich halt Anfang 2003 zu meinen jetzigen Menschen gekommen. Die haben damals auch in Tonga gelebt. Mein neues Frauchen Momo hat mich gleich ganz lieb gestreichelt und mir Leckerchen gegeben. Da hab ich mich gleich wohl gefühlt.
In Tonga hatte ich ein riesengroßes Grundstück zu bewachen. Bei 7.000 qm ist ein einzelner Hund ganz schön beschäftigt, das könnt ihr mir glauben!
Tja, und dann ist erst Herrchen weggegangen und ich war mit Frauchen ganz alleine. Da mußte ich natürlich noch mehr aufpassen. Ich hab jeden verbellt, der auch nur in die Nähe des Zauns kam - jawoll!
Aber dann wurde es ganz komisch. Frauchen ist mit mir zum Tierarzt gegangen und der hat gepiekt. Frauchen nennt das "impfen". Und dann stand da plötzlich so 'ne komische große Kiste. In die mußte ich rein. Erst nur ganz kurz und dann immer länger und länger (seufz). Und dann mußte ich plötzlich in diese doofe Kiste. Tür zu. Schloß davor. Und dann haben mich fremde Männer von Frauchen weggeschoben und in so ein riesiges großes Ding gesteckt. Da war es dunkel und furchtbar laut. Das hat ganz lange gedauert. Hund, hatte ich Angst!!! Und dann irgendwann - ich hab schon gar nicht mehr dran geglaubt - hat mich wieder so ein fremder Mensch mitsamt meiner Kiste geholt, und da waren plötzlich Frauchen und Herrchen und alle meine Menschenfreunde, die ich schon von Tonga gekannt hab !!!! Hach, war das eine Freude !!! Tja, so bin ich also nach Hamburg gekommen. Ich hab mich inzwischen gut eingelebt. Es ist hier viel angenehmer für mich, weil es hier nicht so furchtbar heiß ist wie in meiner Heimat. Und das Freßchen schmeckt hier auch viiiiel besser (o;
Herrchen und Frauchen behaupten, ich sei der am weitesten gereiste Hund von ganz Deuschland: ca. 21.000 km und eine Gesamtreisezeit von gut 40 Stunden (an einem Stück!). Außerdem bin ich bestimmt der einzige Hund, der einen Tonganischen Stempel in seinem Impfpass hat ((o: So, daß war meine Geschichte.
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27.05.2008 |
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Hier möchte ich euch erzälen wie einige meiner Tage verlaufen.
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22.05.2008 |
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Bisherige Ressounance ist Super und Aysa und Bosse werden bestimmt viele Spielkameraden am 07. haben. Wir bringen einen Fotoapperat mit und veröffentlichen noch am selben Tag die Foto hier im Fotoalbum ;) Also liebe Bullybesitzer.....euern Bully eine Freude machen und vorbei kommen. Wir freuen uns ;)
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20.05.2008 |
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Es gab einmal einen Hund namens Paulchen. Paulchen lebte seit einigen Jahren bei seinem Herrchen Herbert. Herbert war lange alleine, bis er vor kurzem eine Frau traf. Paulchen mochte die Frau nicht, sie blickte ihn immer ganz böse an. Eines Tages nahm Herbert die Leine vom Haken und rief: „Paulchen komm! Wir machen einen Ausflug!“ Oh was freute Paulchen sich! Er liebte die Ausflüge mit seinem Herrchen. Ganz lange liefen sie dann durch Wald und Wiesen, bei jedem Wetter. Und danach lag Paulchen immer gerne vor dem wärmenden Kamin. Herbert ließ Paulchen also ins Auto hüpfen und los ging es. Sie parkten an einer Wiese, wo sie noch nie vorher waren und Paulchen hüpfte aufgeregt einem Schmetterling hinterher.
Sein Herrchen schaute heute irgendwie nicht so fröhlich wie sonst aus, dachte Paulchen noch. Aber da hatte Herbert einen wunderschönen Stock gefunden und warf ihn weit weg. „Lauf Paulchen, lauf!“ Und Paulchen lief. Er lief mit den bunten Schmetterlingen um die Wette, seine Ohren schlackerten im Wind. Wie schön war es hier! Er fand den Stock und drehte sich zu seinem Herrchen um. Wo war er? Herbert war nirgends zu sehen! Paulchen lief los und bellte. Er sah hinter jedem Busch, hinter jedem Strauch. Sein Herrchen war verschwunden. Den ganzen Nachmittag lief er und suchte. Herbert hatte sich sicher nur verlaufen! Er würde ihn finden!
Am Abend, Paulchen war total erschöpft, kam er an eine Autobahn. Paulchen bekam Angst. Viele große Autos rasten an ihm vorbei und es stank fürchterlich nach Abgasen. Paulchen setzte sich auf den Seitenstreifen, ließ die Ohren hängen und wartete. Irgendwann schlief er ein. Am nächsten Morgen wurde er davon wach, das Reifen neben ihm quietschten. Ein Mann mit finsterem Gesichtsausdruck kam auf ihn zu. Paulchen knurrte. Aber der Mann hatte etwas zu Essen in der Hand und Paulchen hatte großen Hunger. Da holte der Mann plötzlich eine Stange aus dem Auto, an deren Ende eine Schlinge befestigt war. Er legte Paulchen blitzschnell die Schlinge um den Hals und zog zu. Paulchen bekam kaum Luft. Der fiese Mann verfrachtete ihn in sein Auto und fuhr mit ihm zu einem Gebäude, wo ganz viele Hunde zu hören waren. Paulchen wurde in einen Zwinger gesteckt. Er hatte Angst.
Viele der anderen Hunde erzählten traurige Geschichten. Er sah den ganzen Tag zur Tür, Herbert würde sicher gleich kommen! Immer wenn die Tür sich öffnete, fing Paulchen zu wedeln an. Aber er kam nicht. Eines Tages kamen zwei Männer wieder mit der bösen Schlinge. Sie brachten ihn in einen Raum voller Kacheln. Was war das hier? Paulchen bekam Panik. Ich will hier weg! Hier … hier riecht es nach Tod! Ein Mann kam auf ihn zu, einem schmalen, spitzen Gegenstand in der Hand. Das kannte er vom impfen. Der Mann piekste Paulchen. Er wurde langsam schläfrig. Was passierte hier?
Paulchen lief wieder über die Wiese, jagte wieder Schmetterlinge…Seine letzten Gedanken: Liebes Herrchen, wie schade das Du mich allein gelassen hast. Aber ich bin Dir nicht böse, denn ich habe Dich geliebt.“
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19.05.2008 |
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Luis' neue, aufregende Welt!
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15.05.2008 |
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Jede Geburt ist ein unvergessliches Erlebnis. Bin bei jeder Geburt meiner Huendinnen dabei, um keinen Moment zu verpassen.
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08.05.2008 |
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Nach 62 Tagen Traechtigkeit hat unsere Maremmano-Huendin 10 wunderschoene und kraeftige Welpen zur Welt gebracht. Die Traechtigkeitsphase ist eigentlich ganz normal abgelaufen. Anfangs hat sie sich noch sehr zickig gegenueber der anderen Huendin benommen, aber das wurde nach und nach weniger. Zum Ende der Traechtigkeit war sie sehr ruhig und wurde auch immer unbeweglicher. Der Bauch wurde in der zweiten Haelfte der Traechtigkeit zunehmend groesser und die letzten Tage vor der Geburt waren die Bewegungen der Welpen im Mutterleib
sehr gut sichtbar.
Am 5. Mai lief sie schon seit dem Morgen unruhig hin und her. Am nachmittag musste ich sie mehrmals ins Haus rufen, da sie begann an verschiedenen Plaetzen Mulden auszubuddeln. Schon am Vortag war ihre Koerpertemperatur um ein Grad gesunken. Die Wurfkiste hatten wir schon seit einiger Zeit fertig, aber nur nach Aufforderung betrat sie diese. Am Abend hielt ich es fuer besser, sie wie in den letzten Tagen auch im Haus schlafen zu lassen, damit sie ihre Welpen nicht draussen im dunkeln in einer der von ihr ausgehobenen Mulden auf der Erde bekam.
Als ich mich ins Bett legte und die Huendin beobachtete, war wir sofort klar, dass die Geburt kurz bevorsteht. Sie hechelte und lief im Zimmer auf und ab. Manchmal legte sie ihren Kopf auf meinen Schoss. Sie legte sich kein einziges mal hin, sondern sass oder spazierte nur durch das Zimmer. Dann setzten die Wehen ein. Die Huendin stand und kruemmte sich. Dann legte sie sich endlich hin und leckte sich ausgiebig. Dann kam wieder eine Wehe und sogleich kam ein Welpe in der Fruchtblase zum Vorschein. Die Huendin drehte sich nach hinten und begann sofort die Fruchtblase zu oeffnen und die Nabelschnur abzubeissen. Ich nahm den Neugeborenen, der quicklebendig herumzappelte und legte ihn ihr vor die Schnauze, um ihn trockenzulecken. Noch waehrend dieser Prozedur suchte der Welpe nach der Zitze. Endlich gefunden, fing er sofort an an dieser zu saugen. Nach etwa 20 Minuten kam bereits der naechste, der wie der andere von Fruchtblase und Nabelschnur befreit wurde und ordentlich beleckt wurde. In diesem Tempo erblickten insgesamt 5 Welpen das Licht der Welt. Nummer 5 kam gegen 1.30 zur Welt.
In den naechsten 2 Stunden hatte sie in regelmaessigen Abstaenden Wehen. Dann hoerten die Wehen auf und es sah fast so aus, als ob die Huendin eine Pause machte, denn dass noch weitere Welpen sich im Bauch befanden, war mit blossem Auge sichtbar. Sie legte sich entspannt auf die Seite und ab und zu beleckte sie die Welpen einen nach dem anderen. Um 6 Uhr begannen dann wieder heftige Presswehen und Nummer 6 kam zum Vorschein. Gegen 11 Uhr kam dann nummer 10. Die Huendin legte sich erschoepft zurueck und entspannte sich. Zum Schluss waren es 5 kerngesunde und lebhafte Rueden und 5 Weibchen. (Casabianca)
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08.05.2008 |
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Haha, der Tag fängt ja ma wieder gut an. Max pfiept durch die Wohnung auf der suche nach Hilfe wie er Jeanny flachlegen kann. LOL. Erst zertrümmert er in seiner alten Manier mein Modem, na toll und ich schreib grad an nem Blog, tsss. Dann steht er schon fast auf meinem Schreibtisch mit diesem typischen Blick, HELP!. Und Jeanny die pennt ma wieder im Bett, auf meinem Kissen, heul. Ich bin mit der gesamt Situation ja voll unzufrieden. Bin ich froh wenn Jeanny net mehr heiß ist und Max sich wieder in einen normalen Hund verwandelt, ein Glück ist das beim Menschen nicht so. Das wäre ja ein Theater... ^^
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08.05.2008 |
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Hier berichte ich über meine Arbeit mit meinen Hunden!
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05.05.2008 |
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Ich bin leder krank und kann nicht zum Training. Das ist dooofff
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02.05.2008 |
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was haltet ihr vom thema "kampfhunde"
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01.05.2008 |