In Eurem Blog könnt Ihr berichten, was Ihr mit Eurem Hund tagtäglich erlebt. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse gehören in den Blog. Wenn Ihr schon immer über ein Hunde-Thema schreiben wolltet, was Euch unter den Nägeln oder Pfoten brennt – nur zu, hier ist der richtige Platz dafür!
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Mein frauli war heute bim zahnartzt zahn reißen. Zum glück sind meine zähne schön!
Hoffentlich kommt Coma heute wieder vorbei und wen sie das tut werden wir so wie gestern uns an den ohren ziehen und mit imba spielen!
Schönen tag!
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10.10.2008 |
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Yule bekommt im August Babys.
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04.08.2008 |
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Meine besonderen persönlichen Erlebnisse
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08.03.2008 |
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alles über mich und soooo =)
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20.07.2008 |
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04.08.2008 |
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Wuschels Mama ist Westi & York Mischung Vater k.a. ich sag immer es ist ein mini Dobermann lol
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06.01.2008 |
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Wie schwer es war,ein Herrchenherz zu erobern
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13.01.2008 |
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04.08.2008 |
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fhlf
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30.07.2008 |
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Hallo ihr Lieben,ich freue mich immer riesig, wenn ich Nachrichten in meinem Postfach habe, nur leider kann ich nicht immer direkt antworten weil ich wenig Zeit habe. Versuche mich zu bessern. Ehrenwort. LG Püppi
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09.10.2008 |
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www.unser-wesley.de
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09.01.2008 |
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Für alle sog. Kampfhunde in Hamburg und anderen betroffenen Städten
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25.02.2008 |
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Ich bin ein wenig laaaangsaaam... Daher überlege ich nun erstmal, was ich in den Blog schreiben lassen werde...
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23.01.2008 |
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Am 16. März hat Pandora 8 Welpen das Leben geschenkt. Wir werden ab und zu neue Welpenfotos in ihr Fotoalbum stellen...
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23.03.2008 |
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Juhu -nicht mehr lange und Elvis und ich werden Eltern von Yorkshirebabys
Wir werden bekannt geben wenn unsere Kinder gaboren sind
Emma
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25.04.2008 |
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Yoshi macht Urlaub
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15.09.2008 |
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Mein Frauchen kommt morgens schon sehr früh runter.Wenn sie ihren Kaffee getrunken hat,macht sie sich fertig im Bad.Hurra,dann geht es gleich los...und wir können in den Wald.Morgens ist es momentan allerdings sehr glatt,da muß ich sehr vorsichtig tapsen,sonst rutscht mein Frauchen.Nach einem ausgiebigen Spaziergang darf ich dann wieder auf meinen Sessel,um mich auszuruhen.O.k,ist nicht ganz mein Sessel,mein Herrchen sitzt da immer,wenn er zu Hause ist,doch ich kann mit einem Sprung darauf und mache mir dann Platz hinter seinem Rücken.
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04.01.2008 |
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Hier könnt ihr lesen, was Justus und ich so den lieben langen Tag anstellen :) Viel Spaß beim lesen!!!!
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15.08.2008 |
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Mein bisheriges Leben
Wie in meinem Profil schon angegeben, habe ich am 12. August 1999 mit meinen vier Geschwistern das Licht der Welt erblickt. Und zwar in Scharbeutz in einem Wohnwagen.
Einen Tag nach der Geburt ist mein Frauchen angereist, um uns zu besuchen. Und sie hat mich dann ausgesucht, weil ich vorne einen kleinen weißen Fleck hatte. Daran konnte sie mich von den anderen unterscheiden. Und bis heute hat sie es nicht bereut, so gehandelt zu haben... :-)
Mit vier Wochen haben meine Mama, meine Geschwister und ich schon „Urlaub“ (ein Wochenende) bei meinem Frauchen gemacht, da Mamas Besitzer arbeiten mußten.
So konnten sich dann die beiden Katzen von Frauchen schon mal dran gewöhnen, daß ich bald für immer da bin. Ich muß sagen, wir haben alle ganz schön auf Trab gehalten. Pia und Tiger (die beiden Katzen) sind uns erst einmal aus dem Weg gegangen. Die wußten gar nicht richtig, was los war. Sie waren auch bestimmt ganz froh, als wir wieder weg waren.
Dann kam der Tag, wo ich bei meinem Frauchen eingezogen bin. Ich war ganz schön aufgeregt....
Die Katzen habe ich als Spielobjekt betrachtet und war immer stolz wie Oskar, wenn sie vor mir weggelaufen sind.
Dann kam die erste Nacht ohne Mama und meine Geschwister. Frauchen hat mein Schlafkissen mit ins Schlafzimmer genommen und vor das Bett getan. Es war ihr so sicherer, wegen der Katzen...
Ich wollte mich aber nicht mit dem Schlafkissen zufrieden geben. Ich wollte zu Frauchen ins Bett und kuscheln. Also zog ich mich unter größter Anstrengung immer ins Bett hoch und guckte ganz ganz lieb... Doch Frauchen hatte kein Erbarmen. Sie setzte mich wieder auf mein Schlafkissen. Da ich aber ein schlaues kleines Monster bin, hab ich Frauchen in Sicherheit gewogen und blieb auf meinem Kissen liegen.
Jedoch jeden Morgen ist mein Frauchen mit mir schlafend im Arm aufgewacht... :-) Dort war es so schön kuschelig warm...
In den ersten vier Monaten habe ich meine Mama noch oft gesehen und ich muß sagen, wir haben sehr viel Blödsinn miteinander gemacht... Was Mamas Frauchen und mein Frauchen aber gar nicht so lustig fanden... :-(
Als ich ca. sechs Monate alt war, kam eine Fotografin zu uns nach Hause und hat die Katzen fotografiert. Mich hat man solange ins Schlafzimmer gesperrt. Na ja, kann ich ja ein bißchen verstehen. Sonst wäre das Fotoshooting wohl nicht so gut verlaufen. Jedenfalls als ich wieder raus durfte, war die Fotografin ganz begeistert von mir... Irgendwann rief sie bei uns zu Hause und fragte, ob sie mich fotografieren dürfte. Für die Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“. Frauchen sagte natürlich ja und war ganz stolz auf mich. Ich sollte nämlich auf’s Titelbild.... Aber ich muß Euch sagen, so ein Fototermin ist ja ganz schön anstrengend. Was die nicht alles von einem wollen. Aber ich bin auch stolz. Die Fotos sind alle super geworden...
Bevor ich überhaupt ein Jahr alt war, mußte ich schon einen schmerzlichen Verlust hinnehmen: Meine „Ersatzomi“ (ein Collie-Schäferhund-Mix) ist gestorben. Wenn ich bei ihr war und mit ihr zusammen draußen war, hat sie immer so schön auf mich aufgepaßt. Das war ein harter Schlag für mich. Ich habe sie sehr vermißt. Jedes mal wenn wir dort zu besuchen kamen, bin ich zu dem Platz geflitzt, wo Oma immer lag. Aber sie war nicht da... :-(
Mit einem Jahr habe ich dann meine erste große Liebe getroffen: TYSON
Man war das ein Prachtexemplar... Ich war so verknallt....Er war 2 ½ Jahre älter als ich. Ich durfte alles bei ihm. Sein Spielzeug nehmen, sein Fressen nehmen. Es war alles kein Problem. Und als ich läufig wurde und mein Frauchen und Tyson’s Besitzer beschlossen haben, daß wir uns erst einmal nicht mehr sehen, waren wir krank vor Liebeskummer... Entweder stand ich draußen und hab auf Tyson gewartet oder umgekehrt. Und wenn wir uns dann doch durch Zufall begegnet sind, war die Freude immer ganz groß und es wurde erst mal gekuschelt. Bis wir leider wieder getrennt wurden.
Im Februar/März 2001 war ich dann mal wieder zu Besuch im Hause von meiner verstorbenen Oma. Es lief fast wie immer ab: An der Haustür kurz denjenigen begrüßt, der die Tür geöffnet hat, dann losgestürmt ins Wohnzimmer, ab um den Tisch und wollte Oma begrüßen. Jedoch sie war immer noch nicht wieder da. Aber was nun: Es kam so ein kleines schwarzes Wollknäuel auf mich zugelaufen... Oh Schreck... Was ist das? Ich also erst mal wie eine verrückte gebellt und geknurrt. Dieses schwarze etwas hatte hier nichts zu suchen.... Ich verstand die Welt nicht mehr...
Aber jedesmal wenn wir wieder zu Besuch kamen, war das Wollknäuel namens Micky immer noch da. Also fand ich mich damit ab und schloß mit Micky Freundschaft. Und ich habe ein bißchen auch seine „Erziehung“ mit übernommen. Jedenfalls sind wir jetzt immer noch ganz ganz dicke Freunde...
Im Mai 2001 rief die Fotografin wieder bei meinem Frauchen an und fragte, ob sie mich noch einmal fotografieren dürfte und ob sie vielleicht auch Tyson fotografieren dürfte. Es wäre für ein Buch. Also wurde am „Vatertag“ 2001 ein Fotoshooting einberufen. Tyson und ich mußten wieder „hart“ arbeiten. Das war alles gar nicht so einfach. Manchmal verstanden wir einfach nicht die Welt, z.B. wenn wir in der Mitte von zwei Kindern standen und die Kinder sich einen Ball zugeworfen haben. Warum durften wir nicht nach dem Ball laufen. Nein, wir sollten nur still da sitzen... Das war so gemein.... Aber Tyson und ich sind jetzt in dem Buch „Wenn Kind und Hund....“ abgebildet. Und unsere Besitzer sind so stolz auf uns....
Im Sommer 2001 ist dann eine Katze gestorben. Frauchen war ganz traurig...
Und was soll ich Euch sagen: Pia, die andere Katze kam doch tatsächlich irgendwann morgens zu mir und wollte mit mir schmusen. Ich hab gedacht, ich bin im falschen Film.. Und war natürlich erst vorsichtig. Aber ich muß sagen, sie hatte sich um 180 Grad gedreht und wir beide haben dann eine richtige Freundschaft geschlossen. Wir haben uns gegenseitig abgeleckt, lagen zusammen auf der Couch und alles war richtig prima. Nur leider hat diese Freundschaft nicht lange gehalten, den Pia ist in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag gestorben. Ich war wochenlang krank. Ich wollte nicht mehr richtig spielen und lag zu Hause nur noch rum. Frauchen fing an, sich große Sorgen zu machen.
Doch wozu hat man andere Freunde... Micky hat es geschafft und mich wieder auf andere Gedanken gebracht. Ich wurde langsam wieder die alte, hatte nur Unfug im Kopf.... Und Frauchen war glücklich....
Dann kam irgendwann der Tag, wo Frauchen einen Anruf von Tyson’s Besitzern bekam. Tyson ist abgeholt worden, weil er angeblich ein gefährlicher Kampfhund wäre... Daß ich nicht lache.... Erst war er für ca. eine Woche im Tierheim Süderstraße. Da hat man ja dann noch erfahren, wie es ihm so ergeht. Doch dann ist er verlegt worden in irgend so einen Hundeknast. Ab da wußte man dann gar nichts mehr. Wir haben uns alle große Sorgen um Tyson gemacht... Aber Tyson’s Herrchen hat um ihn gekämpf und hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Um es kurz zu machen: Tyson war ein halbes Jahr ca. im Hundeknast und durfte dann entlassen werden. Wir haben uns alle gefreut, obwohl wir gemischte Gefühle hatten. Vor allem das Herrchen. Wie würde es Tyson gehen, wie würde er aussehen, was macht er, wenn er Herrchen wieder sieht usw.
Aber es wurde alles gut. Tyson und Herrchen lagen sich „in den Armen“ und haben sich wahnsinnig gefreut. Und als ich Tyson dann das erste Mal wieder sah, war die Freude groß. Wir haben wie die Verrückten getobt. Frauchen hat gedacht, wir drehen ab... Aber wir haben uns einfach nur gefreut. Und es ist schön, daß sich Tyson durch den Hundeknast nicht verändert hat. Er ist immer noch der liebenswerte Kerl, so wie ich ihn kennengelernt habe.
Im Sommer 2003 habe ich dann zwei Wochen „Urlaub“ bei Micky gemacht. Frauchen ist mit Freunden nach Spanien gefahren und ich war bei Micky. Es war richtig schön. Aber ich habe mich auch sehr gefreut, als Frauchen wieder kam...
Und seitdem geht es eigentlich ruhig zu. Es ist nichts schlimmes mehr in meinem Leben passiert. Es waren nur noch angenehme Sachen. Ich habe ein ganz liebes Herrchen dazu gewonnen und wir sind alle drei ganz glücklich.... :-)
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23.11.2007 |
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Tonie Toben |
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25.10.2007 |