Ich weis ja nicht was bei Sally so auf dem Speiseplan steht, aber wenn ich jeden Tag die selbe Sorte Cornflakes (Trockenfutter) - und nur Cornflakes -, oder auch eine bescheidene Auswahl von Linseneintopf, Erbseneintopf, Möhreneintopf (Dosengetreidebrei mit Fleischaroma) bekäme - würd ich auch alles *probieren* was mir vor der Nase liegt. Das nur so grundsätzlich.
Rasen fressen ist wie gesagt kein Problem und aus meiner Erfahrung würde ich sagen tun (vorwiegend gr. Hunde) das um Fremdkörper, Knochenreste, Steinchen, Holzfasern etc.pp im Magendarmtrakt mit dem gefressenen Gras *einzuschlingen* und so problemlos mit dem kot auszuscheiden anstatt mühsam zu (sry

) kotzen.
Das ist der selbe Effekt wie der *Trick* mit der Dose Sauerkraut, die wenn der Hund das Kraut frisst zB. ein unverdauliches Stück Knochenrest *einschlingt* und recht sicher problemlos abtransportiert.
Was den Rindenmulch angeht, würd ich sagen, ist das gesundheitlich erstmal ein geringes bis kein Problem.
Allerdings ist es ein Erziehungsproblem weil es auch zu einer Verhaltensstörung werden kann. Nämlich dann, wenn der Hund den Mulch frisst um Herrchen zur *Kontaktaufnahme* zu *zwingen*.
Also der Hund gelernt hat das es Kontakt (in welcher Form auch immer) gibt wenn Mulch gefressen wird, dieser Kontakt ohne das Mulchfressen aber gar nicht entstanden wäre. Dabei ist vielen Hunden sehr egal ob der Kontakt (aus Menschensicht) positiv, oder negativ ist.
Von daher würde ich sagen, keinen Kontakt wenn der Hund Mulch frisst. " Minuten später, also wenn er keinen Mulch frisst, muss Herrchen dann von sich aus für Stimmung (Kontakt, Spiel, Spass, Freude) sorgen.