Meine Augen trüben sich jetzt nicht, denn ich habe erheblich schlimmere Dinge mir via Video angesehen (soweit ich es konnte), die in den asiatischen Ländern praktiziert werden.
Mittlerweile bin ich vermutlich "altersbedingt" ja so einiges gewöhnt, aber hier bin auch ich an meine Grenzen gestossen und mußte abschalten!

Ich verstehe es absolut, dass @Jazz M. Onster diesen Job hasst! Und ich gebe Ihr/Ihm in seiner Darstellung in jeder Beziehung recht und kann mich diesen Ausführungen "nur" im Namen unserer aller Tiere anschließen!!!
Ich denke, dass der Autor/in sich bezogen auf die Beschreibung innerhalb der "Tötungsstationen" sehr zurück gehalten hat!
In Spanien "musste" ich vor geraumer Zeit mir eine derartige Tötungsaktion mal HILFLOS ansehen. Das schlimme daran war, dass ich absolut machtlos, hilflos war und nichts dagegen unternehmen konnte.
Odin und ich wollten dort einfach nur ein paar schöne Urlaubstage erleben, die letztendlich in einem schlimmen Szenario endeten.
Eines Tages stöberte Odin einen angeschossen Hund auf. Natürlich habe ich diesen Hund mir unter den Arm geklemmt und bin zum nächsten TA gewackelt. Der TA stellte eine Schußverletzung im Wirbelsäulenbereich fest und ich sagte diesem, dass ich für sämtliche Kosten aufkommen würde.
Die Anwort des TA war, es ist ein "Streuner", Du bist nicht der Besitzer und Du hast keine Eigentumsrechte.
Der Hund wurde daraufhin in eine Parrera verbracht und ich versuchte mit den Leuten dort zu reden, aber mangels Spanisch-/Englischkenntnissen konnten wir uns nicht vernünftig artikulieren, sowie vermutlich beim TA gleichermaßen.
Letztendlich wurde der Hund mit rund zwanzig anderen in eine nahe Schlachterei verbracht.
Diese Hunde wurden in einen Raum geführt dessen Boden leicht mit Wasser bedeckt war.
Keiner der Hunde ging freiwillig in diesen Raum! Sie haben den Tod und die Gefahr gewittert!
Dieses Hunde wurden in diesen Raum hinein geprügelt, getreten und/oder unter Hilfe von "Elektro-Schockern".
Einen Augenblick später schloss sich die Türe und dieser Raum wurde unter Strom gesetzt. Noch nicht mal "Starkstrom"!!! Nein, bestenfalls der übliche, haushaltsübliche Strom von 220 Volt. Gebiets-/Landesbedingt waren es vermutlich lediglich nur 110 Volt!
Man beachte hier mal, sofern in den USA Jemand durch den "Elektrischen Stuhl" hingerichtet wird, dass hier mindestens 20.000 Volt eingebracht werden!
Dies möchte ich in meinem noch verbleibenden Leben nie, nie wieder erleben müssen!!!
Diesbezüglich möchte ich mich @Jazz M. Onster anschließen und dafür appellieren, dass möglichst keine Hunde von Züchtern und Vermehrer erworben werden sollten!
Statt dessen denkt bitte an die Tiere in den Tierheimen und denkt daran, dass Ihr bei Eurem nächsten Urlaub vielleicht mal eine Flugpatenschaft für die Tiere übernehmt!!!
Unsere Tierheime sind über die zusätzliche Belegung sicherlich nicht gerade erfreut, aber ich bin mir sicher, dass diese so denken wie ich!!!
BESSER EIN LEBENDES TIER, ALS EIN TOTES!!!
Gruß Jörg