hey hundegemeinde,
wir wussten es und es kam. Rocky (mittlerweile fast 1 1/2 Jahre alt) musste ja operiert werden, wegen den kryptorchismus und wurde natürlich im gleichen Zuge kastriert. Das war am Mittwoch. Gesten Abend am, OP tag, ging es ihm eigentlich gut er war putzmunter, oder vielleicht doch ehr aufgedreht noch von dem ganzen Spektakel. Heute der 2 Tag, er will kaum fressen, trinkt auch nur wenn ich es im anbiete. Er ist natürlich total schlapp und fertig, ich sehe zu das ich ihn alle 5 Stunden runtertrage damit er mal machen kann. Gibt es irgendwas was ich tun kann um ihm irgendwie zu helfen...ausser liebe, und ihm Ruhe geben. Ich finds halt so schlimm das er so wie ein trauerkloß da hergeht und dann drinen auch wie ne zertretene Tomate daliegt. Vielleicht hat ja jemand eine Idee.
Eine andere Story die auch mit dem Thema zu tun hat und auch nicht in dieses Unterforum gehört muss ich noch mit erzählen. Wir sind bei einem Tierarzt, wo wir einen bestimmten Betrag montalich zahlen. Wo dann bei Operationen , Impfungen etc mit abgedeckt sind. vor 3 Monaten hatten wir mit denen abgeklärt ob bei der krypto- OP auch die Kastration mit in der Summe ist und wir nichts dafür bezahlen müssen. Das wurde gecheckt und alles War gut, gestern Abend vom OP Tag ruft da noch der Arzt an und sagt das wir die Kastration doch bezahlen müssen, er hat das gerade mal so grob am PC überflogen. Wie er mir sagte. Morgen wenn wir zu Kontrolle fahren will er mit mir darüber reden, also ich finde Absprache ist Absprache. Weil es hat damals gehiessen "DIe Kastration müssen sie nicht mit bezahlen" da sie ja in diesem Fall medizinisch notwendig ist. Ich hoffe das klärt sich alles und auch die Rockymaus erholt sich wieder. Vom Tierärtzlichen bedenken her hab ich immer ein gutes Gefühl da beim Arzt und Rocky und Ich gehen da eigentlich gerne hin weil sie einem immer helfen und jetzt kommen die einem so. Wir sind gespannt. Einen schönen Abend noch