Hallo,
Danke für die Tipps die helfen mir schonmal recht gut weiter.
Morgen werde ich bei zwei Hundetrainern anrufen und mir anhören was die zu uns so sagen, gerade auch wegen seinem Kulturschock. Die werden denke ich auch an allem Erziehung und Gehorsam mit uns arbeiten.
Ich kann ihn im Moment noch gar nicht ableinen, weil er ja erst so kurz bei uns ist und vor allem Unbekanntem Angst hat, also das würde dann bedeuten dass nur ein Müllwagen vorbeifahren müsste und er ergreift erstmal die Flucht. Deshalb geht das noch nicht solange er nicht gut genug an mich gebunden ist und der Grundgehorsam einigermaßen sitzt. Da ist mir das Risiko einfach zu groß dass was passiert.
Wir haben zwar eine Schleppleine aber mit der kann er auch nur benutzen wenn wir allein sind oder max 1 Hund da ist, sonst wird das ein Gewurschtel und das Verletzungsrisiko ist zu hoch.
Jordan ist körperlich nicht ausgelastet das weiß ich. Aber im Moment gibt es ein paar Hindernisse die das verhindern. Er hat noch arge Probleme mit der Stadt an sich, deshalb kann ich mit ihm noch nicht eine Hundeschule bzw Hundesport machen. Wenn es körperlich geht ist Agility geplant. Ich kann ihn ja auch nicht ableinen und mit anderen Hunden spielen lassen oder Ball spielen... geht ja auch nicht. Joggen könnten wir probieren aber da müsste wohl auch noch ein bisschen Erziehung vorraussetzen. In der Wohnung machen wir aber regelmäßig Kopf Sachen, wie Intelligenzspiele und Grundgehorsam. Mit dem Futterdummy üben wir auch das Apportieren.
Am Wochenende wollen wir immer aufs Land fahren bzw so oft raus wie möglich damit wir ihn an der Schleppleine laufen lassen können. Könnte ich mit ihm Busfahren könnten wir auch hier ein Stück rausfahren und auf den Feldern toben. Aber das hängt alles zusammen.
Die Tipps beim Rausgehen und mit der Leinenführigkeit werde ich morgen anfangen umzusetzen!