Naja, gut ganz so ist's wohl dann doch nicht, dennoch was da zur Zeit auf unseren AB abläuft geht ja wohl garnicht!!!
Als ich eben mal so durch's www surfe lese ich über:
http://www.fellbeisser.net/news/pressespiegel-15-04-2010#SlideFrame_1
d
folgendes:
___ Autobahnkreuz Lübeck___
"Polizisten fahren Hund mit Streifenwagen tot"
15. April 2010 | 11:53 Uhr | Von dpa
Polizisten haben erneut einen Hund auf der Autobahn mit Absicht überfahren. Das Tier war eine Stunde lang im Autobahnkreuz Lübeck herumgeirrt, sagte eine Polizeisprecherin.
Die Polizei sperrte die Autobahnen A 1 und A 20 und versuchte vergeblich, den herrenlosen Schäferhund einzufangen. Schließlich fuhren ihn Beamte mit einem Streifenwagen tot. Um zu verhindern, dass Menschen bei einem Unfall zu Schaden kommen, habe es keine andere Möglichkeit gegeben, sagte Kralisch. Bereits in der Neujahrsnacht 2010 hatten Polizisten bei Ahrensburg einen auf der Autobahn herumlaufenden Hund gezielt überfahren.
"Die Beamten haben wirklich alles versucht, aber der Hund war völlig verschreckt, ließ sich weder locken noch einfangen. Ein Jagdpächter, der bereit gewesen wäre, den Hund zu erschießen, war nicht zu erreichen, so dass den Kollegen vor Ort kein anderes Mittel blieb", schilderte Kralisch den Vorfall, der sich bereits am Sonntag ereignet hatte. Der Halter des Tieres ist bislang unbekannt. "Der Hund hatte keine Tätowierung, keinen Chip und trug auch kein Halsband", sagte Kralisch.
"Die Beamten haben korrekt gehandelt"
Tierschützer hatten das Vorgehen der Polizei als "Wildwest- Methode" kritisiert. Diesen Vorwurf wies die Sprecherin des Landespolizeiamtes, Jessica Wessel, zurück. "Die Beamten haben korrekt gehandelt. Es ging darum, auf stark befahrenen Autobahnen mögliche Gefahr für Menschenleben abzuwenden. Die Verantwortung trägt letztlich der Hundehalter, der auch für die Schäden haften muss, die sein Tier anrichtet", stellte sie klar.
Mit dieser Begründung hatte die Polizei auch der Besitzerin des am 1. Januar getöteten Hundes eine Rechnung für den beschädigten Streifenwagen geschickt. Das sorgte für Empörung in der Öffentlichkeit. Zu der Frage, ob auch der Besitzer des am Sonntag totgefahrenen Hundes eine Rechnung für den Einsatz bekommt, machte die Polizei am Donnerstag keine Angaben.
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Also ehrlich, da platzt mir doch glatt der Kragen.......soviele Polizeibeamte und können nur mit dem PKW drauf zuhalten?
"HALLOOOOOOO"...was ist los mit unserer Polizei?
Was bitte geht da ab?
Ein Dutzend Staatsdeppen in fröhlicher "Jag den Hund"-Laune?
Wo sitzen die Verantwortlichen welche leichtfertiog ihr "OKEY" zum "PLATTFAHREN"..."TOTRAMMEN"..ect...gegeben haben?

Vlt. sollte man denen mal zeigen wie unschön das auschaut und sich anhört!!!
Da wird immerhin ein Lebewesen GETÖTET!
Allen voran wenn ich dann noch aus den U.S.A dies hier lese:
_____ 26.032010 U.S.A._____
"Pitbull-Hund nach Angriff auf Polizei auf Bewährung freigelassen."
Nach einem Angriff auf die Polizei ist ein Pitbull-Hund in den USA für zwei Wochen in ein Tierheim gekommen. Nun ist der Pitbull auf Bewährung wieder frei gekommen. Der Pitbull namens Winston hatte ein fahrendes Auto der Polizei angegriffen, sich in der Stoßstange verbissen und diese abgerissen, wie eine lokale Zeitung berichtete.
Nach zwei Wochen Haft im Tierheim wegen eines Angriffs auf ein Polizeiauto ist ein Pitbull-Hund in den USA auf Bewährung wieder freigekommen. Der kräftige braun-weiße Vierbeiner namens Winston war in ein Heim der Stadt Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gesperrt worden, nachdem er ein fahrendes Polizeiauto angegriffen, sich in der Stoßstange verbissen und diese schließlich abgerissen hatte, wie die Lokalzeitung „Times Free Press“ am Freitag berichtete.
Die Zeitung veröffentlichte auf ihrer Internetseite ein Video, dass Winstons wütenden Angriff dokumentiert. Das Tier machte sich nicht nur an der Stoßstange zu schaffen, sondern auch an den Reifen. Durch langsames Vor- und Zurückstoßen des Polizeiwagens hatten die Beamten vergeblich versucht, das Tier loszuwerden.
Nur mit Mühe ließ sich der Hund einfangen und ins Tierheim bringen, wo er nach Angaben der Zeitung ein Gehorsamstraining absolvierte und sich als mustergültiger Häftling zeigte. Winstons Besitzerin Nancy Emerling zeigte sich gegenüber dem Blatt erleichtert: „Ich kann gar nicht nicht glauben, dass sie ihn nicht erschossen haben“, sagte sie. „Die Beamten waren sehr nett.“
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Die Beamten waren sehr nett...nee-nee.."DIE U.S.A-BEAMTEN WAREN TRAUMHAFT!" in diesem Fall.
Denn davon träumen hier einige Hundebesitzer!
Genau da , in den U.S.A, wo um einiges eher die Schusswaffe eingesetzt wird, hatte man sich scheinbar sehr viel Mühe gegeben!
Warum klappt so etwas nicht bei uns???
Ich bin für aufwändigere Ausbildungen unserer Polizei sowie auch das permanente Mitführen von Betäubundsmunition als Pflicht!
Vlt. sollte man mal eine UNTERSCHRIFTENAKTION gegen solche UNART sammeln......denn der Druck ist scheinbar nicht groß genug, sonst wäre nicht erneut ein Hund völlig unnötig bestialisch totgewalzt worden.
Bin echt wütend!
Oder was sagt ihr dazu?