
Hm, so wirklich Rat weiß ich da auch nicht...
Als ich meinen Alex damals bekommen habe, war er schon 3 Jahre alt und völlig verängstigt - vor allem und jedem hatte er Angst. Das lag an seiner Herkunft, über die ich nur Bruchstücke wußte. Also hab ich NUR mit Streicheleinheiten erstmal sein Vetrauen erarbeitet, dann ca. 2 Jahre Grundgehorsam beigebracht und gefestigt - ernste oder lautere Worte waren da völlig fehl am Platz und warfen uns in der Entwicklung echt zurück. Aber es hat schlußendlich funktioniert, auch wenn ich nicht alles korrigieren konnte, mein Alex hat mir wundervolle 9 Jahre geschenkt.
Was die Hündin Deiner Mutter angeht: Zeigt sie diese Ängste nur in bestimmten Situationen? Täglich? Bei wem? Wird geschimpft, wenn ein Pfützchen fließt? Sowas alles müßte man wissen, um sich ein Bild zu machen...Vielleicht hat sie unangenehme Erfahrungen gemacht, die nichts mit Deiner Mom zu tun haben? Hattest ja geschrieben, dass dort viele Leute verkehren...Oder sie ist ein Sensibelchen, dass eher mehr Ruhe braucht als soviel Menschen-Action...
Ja, ich weiß, ganz viele "eventuells", aber wie gesagt, so richtig helfen könnte ich Dir hier nicht. Würde mich da lieber an Kaykoo wenden, auch wenn er nicht unbedingt 'ne sensible Ader hat.