Salü.
Für abgefahrene Gesetze braucht mensch gar nicht sooo weit weg.
Die gibts auch in Europa - vor allem in GB.
- Frauen in Großbritannien ist es verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen.
(Männer und Kinder dürfen in in den ÖVKM Schokolade essen, weil dies nicht *anzüglich* ist)
- In London/GB ist es illegal, Ehefrauen nach 21 Uhr zu schlagen.
(Vor 2100Uhr ist es erlaubt seie Frau zu schlagen. Das gestz wurde NUR erlassen um die Anzahl der nächtlichen Ruhestörungen zu reduzieren)
- Auf der Kanalinsel Sark (GB) ist es Ehemännern durch die Verfassung erlaubt, ihre Ehefrauen mit einem Stock zu schlagen, wenn der Stock nicht dicker als ein Finger ist und kein Blut spritzt.
- In GB ist es Jungen unter 10 Jahren verboten, ein nackte Schaufensterpuppe zu betrachten.
- In GB ist es Kindern untersagt, unter die Kleidung einer Schaufensterpuppe zu lugen. Tun sie es trotzdem, können ihre Eltern dafür bestraft werden.
- In Gb ist es verboten, eine weibliche Schaufensterpuppe im Schaufenster zu be- bzw. entkleiden, da Kinder Zeugen dieses Schauspiels werden könnten.
- Britischen Taxifahrern ist es auf allen öffentlichen Straßen verboten, ihr Fahrzeug zu verlassen. Sollte ein natürliches Bedürfnis das jedoch erfordern, so dürfen sie laut Gesetz gegen das Heck ihres Fahrzeuges urinieren, solange sich dabei eine Hand am Fahrzeug befindet.
- Jeder Londoner Taxifahrer ist per Gesetz dazu verpflichtet, im Heck seines Fahrzeuges einen Heuballen aufzubewahren.
(Als dieses Gesetz verabschiedet wurde, wurden die Londoner Droschken noch von Pferden gezogen. Bis heute wurde es noch nicht zurückgenommen.)
- In GB sind ausgestellte Strafmandate wegen falschen Parkens nur dann gültig, wenn der Parküberwacher bei der Knöllchenerteilung eine Uniformmütze trägt.
(Strafmandate dürfen in GB nur von Parküberwachern ausgestellt werden, die Uniform tragen. Dazu gehört auch die Mütze. Diese darf zwar bei großer Hitze abgenommen werden, muß aber beim Ausschreiben des Knöllchens wieder auf dem Kopf sein. 2002 klagte ein Autofahrer aus Brighton, weil er beobachtete, wie eine Politesse ohne Mütze ein Knöllchen an seine Windschutzscheibe heftete und gewann .)
- Den Bürgern von York/GB ist es immer noch erlaubt, nach Sonnenuntergang und innerhalb der Stadtmauern Yorks einen Schotten mit Pfeil und Bogen zu erschießen.
(Dieses Gesetz wurde zu Lebzeiten des schottischen Nationalhelden William Wallace erlassen. Man befürchtete, dass dieser eines Tages die Stadt einnehmen und plündern könnte.)
- In (GB) Maldon, Essex und in der engl. Grafschaft Northumbria ist es verboten, einen Wurm als Angelköder auszugraben.
- In GB existiert seit 1934 ein Gesetz, das das Ungeheuer von Loch Ness, für den Fall, daß es existiert, unter Naturschutz stellt.
- 1647 wurde in (GB) Weihnachten (Feiern) gesetzlich abgeschafft.
(Das Weihnachten als heidnisches Fest galt, nicht mit dem Christlcihen Glauben einherging und es keinen Beweis gäbe Jusus am 24. bzw 25.12. geboren worden wäre)
- In Großbritannien ist es verboten, eine Briefmarke, die den König oder die Königin zeigt, kopfüber aufzukleben. Dies würde als Verrat geahndet werden und kann mit der Todesstrafe bestraft werden.
- Als Verräter kann in GB auch hingerichtet werden, wer eine Münze verunstaltet.
- Jeder, der in einer britischen Bibliothek einschläft, muß zur Strafe £5 entrichten.