Das Praxisziel ist, die Ursache des Schmerzes, Lahmheit und die eigentliche Problematik im ganzheitlichen Ansatz zu finden und zu behandeln.
Der Schlüssel zur Beseitigung jeder Störung oder Problems besteht darin, die eigentliche Ursache zu erschließen und zu lokalisieren und nicht einfach nur das Symptom zu behandeln und zu lindern. Jedes zu behandelnde Tier, ist immer eine eigene Persönlichkeit und wird auch so behandelt. Es gibt keine widersetzlichen -störrischen Tiere. Entstehende Veränderungen im Wesen und Charakter werden diese hervorgerufen durch Schmerzen und Problematik im Bewegungsapparat und die dazugehörigen aufkommenden Begleiterscheinungen.
Eigentlich kennt das jeder Halter, wenn das Pferd oder der Hund erst einmal lahmt, ist es mit dem Reiten und Laufen meist die nächste Zeit vorbei, für Tage, Wochen oder Monate, je nachdem. Nur selten tritt eine Lahmheit von jetzt auf gleich auf, meist entwickelt sich ein Schaden allmählich und vom Tierhalter unbemerkt, weil dieser nichts sehen oder fühlen kann.
Behandlungsablauf am Hund:
- Befundaufnahme und Anamnese mit Vorgeschichte des Hundes
- Ganganalyse
- Bewegungsanalyse mit verschiedenen Bodenverhältnissen
- Adspektion
- Palpation
- Befundung
- Überprüfung der Gelenkbeweglichkeiten
- Gelenkmobilisierung und Dehntechniken
- evtl. Lösung von Gelenkblockaden
- Besprechung mit Tierhalter zwecks Erstellung eines Therapieplans
- evtl. Einsatz der Thermografie, Matrix-Rhythmus-Therapie, Blutegel
Dauer des Bodychecks insgesamt ca. 2,5 Stunden
Über die Therapeutin:
Jeanette Gerkens-Kuhlow wurde am 31.07.1962 in Hamburg geboren. In ihren früheren Kinderaugen und Herzen war es schon immer ihr innigster Wunsch und Bestreben gewesen, kranken Tieren zu helfen und zu unterstützen. Sie hatte schon von Kindheit an intensiven Umgang mit Pferden und Hunde.
Auf dem damaligen Hof, führte sie in enger Zusammenarbeit mit Tierhilfsorganisationen und Tierärzten, ein Heim für kranke -verwaiste und ausgesetzte Tiere. Nebenbei betreute sie Rennpferde von der Rennbahn in ihrem Stall. Das seit Generationen mündlich überlieferte Wissen der weitverzweigten Familie, wurde ihr schon früh für ihren weiteren Werdegang, als heutige Tiertherapeutin, auf dem Weg mitgegeben. Daraufhin absolvierte sie in jahrelangen Ausbildungen ihren heutigen Wissensstand. Mit den zunehmenden Krankheiten und Problematik der Tiere, baute sie ihr Behandlungsspektrum daraufhin weiter aus, um effektiver auf die Erkrankungen und Problematik der Tiere und spezifische Behandlungstherapien aufzubauen.
Im losen Zusammenschluss, arbeitet sie mit mehreren Tiertherapeuten, Tierärzten, Hufschmiede, Verhaltenstrainern zusammen. Diese Aufgabengebiete sind für die Arbeit in der Praxis zum großen Vorteil für die Patienten geworden.
Seit 2008 ist sie tätig als osteopathischen Hundetherapeutin mit zert. Abschluß. |