Bauchmuskeltraining

Behandlung und Therapie am Rücken
Hilfsmittel: keine



Bauchmuskeltraining – allein die Vorstellung bringt uns ins Schwitzen.  Doch Bauchmuskeltraining sorgt nicht nur für einen schönen, flachen Bauch, sondern hilft auch hervorragend gegen Rückenbeschwerden – bei Mensch wie beim Hund. Denn nur gestärkte Bauchmuskeln können die Wirbelsäule ausreichend stabilisieren.

 

Ablauf: Lasst Euren Hund auf der Seite liegen. Wenn er das nicht selber tut, helft ihm ein bisschen nach – vorsichtig und einfühlsam, versteht sich. Der Kopf des Hundes sollte auf der Decke oder dem Boden aufliegen.

 

Ihr sitzt vor dem Bauch des Hundes. Jetzt nehmt Ihr ein gut duftendes, verlockendes Leckerchen und führt es von der Schnauze des Hundes Richtung Hinterteil. Der Hund wird mit dem Kopf dem Leckerchen folgen und hebt so Kopf und Rumpf leicht an. Achtet darauf, dass der Hund bis auf Kopf und Rumpf seitlich liegen bleibt. Wenn notwendig, könnt Ihr ihn dabei auch unterstützen: legt eine Hand auf seinen Rumpf und haltet ihn sanft am Boden, während der Hund sich nach dem Leckerchen streckt. Ist der Hund in der angehobenen Position, spannt er seine Bauchmuskeln an. Diese Position solltet ihr versuchen mit Hilfe des Leckerchens eine kurze Zeit zu halten, dann führt ihr den Hund wieder in die komplette Seitenlage zurück. Das Leckerchen gibt’s natürlich als Belohnung.

 

Diese Übung solltet ihr in beiden Seitenlagen, also rechts und links, durchführen.

 

 

Zeit: Anfangs reichen ein bis drei Wiederholungen pro Seite. Zeit für Zeit könnt Ihr auf zehn bis 20 Wiederholungen aufstocken.

Weitere Artikel zum Thema Hunde-Gesundheit: